Betreff:: Hilfe bei der Übersetzung eines Buches

Gefragt von Yulia am 07.12.2010 12:05

Ich sprache kaum Deutsch. Aber ich muss ein Buch über meine Stadt übersetzen!!! Können Sie meine Übersetzung prüfen,bitte?

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Geschrieben von  Julia am 07.12.2010 

Здравствуйте, Юлия, я думаю, для этого Вам нужно бы заплатить носителю немецкого языка, ведь отредактировать целую книгу - это настоящая работа, которая должна оплачиваться. Очень сомневаюсь, что кто-то захочет тратить столько своего времени бесплатно. Это просто совет.

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Geschrieben von  Julia am 07.12.2010 

Мне не всю книгу, а просто те места, где я очень не уверена!

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Geschrieben von  Julia am 07.12.2010 

Если с немецкого на русский, то я могу проверить, а если наоборот - то попросите об этом носителя языка, но - если Вы, как Вы сами пишете, едва говорите по-немецки - придётся проверять, наверное, всю книгу, а лучше всего сразу переводить с русского. Отдельные места Вы можете просто написать здесь на форуме.

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Geschrieben von  Yulia am 07.12.2010 

Мой первый перевод! Посмотрите, пожалуйста.
Die Fahne der Stadt Rjasan stellt die rechteckige Stoffbahn der goldgelben Farbe, in dessen Zentrum – die Figur des Fürsten, die auf dem Wappen der Stadt Rjasan dargestellt ist dar. Im oberen Winkel der Stoffbahn, beim Schaft – die Darstellung der Mütze von Monomach.
Die genaue Beschreibung des Wappens des Rjasaner Gebietes ist:
« im goldenen Feld steht der Fürst, der die Mütze, geschmückt das Gold und schwarz zobel Fell und ein grüner Messgewand hat. Er hält ein silbernes Schwert in der rechten Hand und silberne Scheide in der linken Hand. Sein Mantel und Messgewand haben schwarzen Pelzbesatz und d die goldenen Verschlüsse.
Wappenschilde sind die Pferde auf dem goldenen Fuß.
Der Schild ist von dem dunkelroten Ordensband umgeben. Dieses Ordensband hat goldene Säume. Außerdem ist der Schild verdeckt mit einem dunkelroten Mantel mit einer goldenen Franse, Schnuren und Troddeln.
Das Wappen ist mit der fürstlichen Mütze (Krone), die besondere Gattung hat, gekrönt.
Es gibt eine öffentliche Meinung dass Oleg Iwanowitsch- Der Herzog des Rjasaner Fürstentums- auf dem Schild schildert war. Bei seiner Regierung hat (das 1350-1402) Großes Fürstentum Rjasaner die höchste Blüte erreicht.
Am 28. Oktober 2007 war in Rjasan, auf Domplatz, das Denkmal Oleg Rjasanski – am meisten berühmt den Fürsten unserer altertümlichen Erde geöffnet. Der Autor des Projektes – Bildhauer Zurab Zereteli, dessen monumentale Arbeiten nicht nur in unserem Land, sondern auch außerhalb ihrer Grenzen bekannt sind.

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Geschrieben von  Julia am 07.12.2010 

Юлия, я сделаю кое-какие корректировки, которые бросаются в глаза, а дальше, конечно, нужны исправления немцев.

Die Fahne der Stadt Rjasan stellt eine rechteckige Stoffbahn der goldgelben Farbe dar (возможно, лучше: ...stellt eine goldgelbfarbige rechteckige Stoffbahn dar), in deren Zentrum (возможно, лучше: in deren Mitte) ist die Figur des Fürsten (возможно, лучше: die Fürstenfigur) zu sehen, die auf dem Wappen der Stadt Rjasan dargestellt ist. In der oberen Ecke der Stoffbahn, beim Schaft (возможно, лучше: am Schaft) ist die Monomach-Mütze geschildert.
Die genaue Beschreibung des Wappens des Rjasaner Gebietes ist:
« im goldenen Feld steht der Fürst, der eine mit Gold und schwarzem Zobelfell geschmueckte Mütze und ein grünes Messgewand anhat. Er hält ein silbernes Schwert in der rechten Hand und eine silberne Scheide in der linken Hand. Sein Mantel und Messgewand haben einen schwarzen Pelzbesatz und goldene Verschlüsse.
Wappenschilde (почему не один герб, разве их много?) stellen Pferde auf dem goldenen Fuß dar.
Der Schild ist von einem dunkelroten Ordensband umgrandet. Dieses Ordensband hat goldene Säume. Außerdem ist der Schild mit einem dunkelroten Mantel mit einer goldenen Franse, Schnuren und Troddeln verdeckt.
Das Wappen ist mit der fürstlichen Mütze (Krone), die besondere Gattung hat, gekrönt.
Es gibt eine öffentliche Meinung, dass Oleg Iwanowitsch- Der Herzog des Rjasaner Fürstentums- auf dem Schild geschildert war (возможно, лучше: ...das es Oleg Iwanowitsch- Der Herzog des Rjasaner Fürstentums- war, der auf dem Schild dargestellt ist). Unter seiner Regierung 1350-1402 hat das Großes Rjasaner Fürstentum die höchste Blüte erreicht.
Am 28. Oktober 2007 war in Rjasan, auf dem Domplatz, das Denkmal Oleg Rjasanski – dem am meisten berühmten Fürsten unseres altertümlichen Land eröffnet. Der Autor des Projektes – Bildhauer Zurab Zereteli, dessen monumentale Arbeiten nicht nur in unserem Land, sondern auch außerhalb seiner Grenzen bekannt sind.

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Geschrieben von  Julia am 07.12.2010 

* umrandet
* ...dass es Oleg...
* ... altertümlichen Land - eröffnet.
* Der Autor des Projektes ist Bildhauer Zurab Zereteli...

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Geschrieben von  Yulia am 07.12.2010 

Danke!!! Danke!

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Geschrieben von  Julia am 07.12.2010 

Пожалуйста, но подождите исправлений носителей языка, я не могу гарантировать правильность моих исправлений :)

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Geschrieben von  Yulia am 07.12.2010 

Хорошо, я подожду)) но думаю, что Вы всё правильно исправили)

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Geschrieben von  Nikolay am 09.12.2010 

Ohne Kenntnis des russischen Textes ist es schwierig, eine hochwertige Übersetzung zu erstellen. Ich versuche es trotzdem:

Die Fahne der Stadt Rjasan stellt die rechteckige Stoffbahn der goldgelben Farbe, in dessen Zentrum – die Figur des Fürsten, die auf dem Wappen der Stadt Rjasan dargestellt ist dar.
Die Fahne der Stadt Rjasan besteht aus einer Stoffbahn goldgelber Farbe. In der Mitte ist auf dem Wappen der Stadt Rjasan die Figur des Fürsten abgebildet.
Im oberen Winkel der Stoffbahn, beim Schaft – die Darstellung der Mütze von Monomach.
In der obeen Ecke der Stoffbahn, beim Schaft, befindet sich eine Darstellung der Mütze von Monomach.
Die genaue Beschreibung des Wappens des Rjasaner Gebietes ist:
Es folgt eine exakte Beschreibung des Wappens des Gebiets von Rjasan:
« im goldenen Feld steht der Fürst, der die Mütze, geschmückt das Gold und schwarz zobel Fell und ein grüner Messgewand hat.
"Der Fürst steht in einem goldenen Feld und trägt eine mit Gold und schwarzem Zobelfell geschmückte Mütze sowie ein grünes Gewand.
Er hält ein silbernes Schwert in der rechten Hand und silberne Scheide in der linken Hand.
In der rechten Hand hält er ein silbernes Schwert und in der linken Hand eine silberne Scheide.
Sein Mantel und Messgewand haben schwarzen Pelzbesatz und d die goldenen Verschlüsse.
Wappenschilde sind die Pferde auf dem goldenen Fuß.
Sein Mantel und sein Gewand haben einen schwarzen Pelzbesatz und goldene Verschlüsse. Wappenschilde sind Pferde auf einem goldenen Sockel.
Der Schild ist von dem dunkelroten Ordensband umgeben.
Der Schild wird von einem dunkelroten Ordensband umrandet.
Dieses Ordensband hat goldene Säume.
Dieses Ordensband hat goldene Säume.
Außerdem ist der Schild verdeckt mit einem dunkelroten Mantel mit einer goldenen Franse, Schnuren und Troddeln.
Außerdem besitzt der Schild eine dunkelrote Umhüllung mit goldenen Fransen, Schnüren und Troddeln.
Das Wappen ist mit der fürstlichen Mütze (Krone), die besondere Gattung hat, gekrönt.
Den oberen Abschluss des Wappens bildet die fürstliche Mütze von besonderer Art, die Krone.
Es gibt eine öffentliche Meinung dass Oleg Iwanowitsch- Der Herzog des Rjasaner Fürstentums- auf dem Schild schildert war.
Allgemein ist man der Ansicht, dass Oleg Iwanowitsch, der Herzog des Rjasaner Fürstentums, auf dem Schild dargestellt ist.
Bei seiner Regierung hat (das 1350-1402) Großes Fürstentum Rjasaner die höchste Blüte erreicht.
Während seiner Regierungszeit (1350-1402) erreichte das Große Rjasaner Fürstentum die höchste Blüte.
Am 28. Oktober 2007 war in Rjasan, auf Domplatz, das Denkmal Oleg Rjasanski – am meisten berühmt den Fürsten unserer altertümlichen Erde geöffnet.
Am 28. Oktober 2007 wurde auf dem Domplatz in Rjasan das Denkmal des Oleg Rjasanski, des berühmtesten Fürstens unserer alten heimischen Erde, eingeweiht.
Der Autor des Projektes – Bildhauer Zurab Zereteli, dessen monumentale Arbeiten nicht nur in unserem Land, sondern auch außerhalb ihrer Grenzen bekannt sind.
Der Schöpfer des Projekts ist der Bildhauer Zurab Zereteli, dessen monumentale Arbeiten nicht nur in unserem Land, sondern auch außerhalb seiner Grenzen bekannt sind.

Wie gesagt, ohne Originaltext ist es nicht einfach, die treffenden Begriffe zu finden!

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Geschrieben von  Yulia am 09.12.2010 

Danke!!! Das ist der russische Text!
Флаг города Рязани представляет собой прямоугольное полотнище золотисто-желтого цвета, в центре которого – фигура князя, изображенная на гербе города Рязани. В верхнем углу полотнища, у древка (в крыже) – изображение Шапки Мономаха.
Точное геральдическое описание герба Рязанской области гласит:
«В золотом поле князь в зеленой, украшенной золотом и опушенной черным собольим мехом шапке и в зеленом одеянии, с накинутою на плечах червленой епанчой и в червленых сапогах, держит в правой руке серебряный меч, в левой – черные, украшенные золотом ножны; кафтан и епанча имеют черную соболью опушку и золотые застежки.
Щитодержатели – выходящие из-за щита серебряные, с черными копытами и червлеными языками, кони на золотом подножии.
Щит окружен червленой, имеющей тонкие обычную и внутреннюю золотые каймы, орденской лентой, а также покрыт червленой, подбитой горностаем, мантией, с золотыми бахромой, шнурами и кистями.
Герб увенчан великокняжеской шапкой (короной) особого вида».
В народе бытует мнение, что на рязанском гербе изображен Олег Иванович, великий князь Рязанский, поскольку он был самым выдающимся из рязанских князей, и при его правлении (1350–1402) Великое княжество Рязанское достигло наивысшего расцвета. В народной памяти он живет как доблестный защитник родной земли, один из выдающихся политических деятелей русского Средневековья.
28 октября 2007 года в Рязани, на Соборной площади, был открыт памятник Олегу Рязанскому – самому знаменитому из князей нашей древней земли. Автор проекта – скульптор Зураб Церетели, монументальные работы которого известны не только в нашей стране, но и за ее пределами.
DANKE!!!

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Geschrieben von  Nikolay am 10.12.2010 

So, hier dann die Übersetzung des Originaltextes:

Die Flagge der Stadt Rjasan besteht aus einem rechteckigen Fahnentuch goldgelber Farbe, in deren Mitte auf dem Wappen der Stadt Rjasan die Figur des Fürsten abgebildet ist. In der oberen Ecke des Fahnentuchs, bei der Fahnenstange (im Gösch), befindet sich eine Abbildung der Kappe des Fürsten.
Die exakte heraldische Beschreibung des Wappens des Gebiets von Rjasan lautet:
„Auf goldenem Grund befindet sich der Fürst und trägt eine grüne, mit Gold verzierte und mit schwarzem Zobelfell geschmückte Kappe, ein grünes Gewand und einen über die Schultern geworfenen roten Überwurfmantel sowie schwarze Stiefel. In der rechten Hand hält er ein silbernes Schwert, in der linken Hand eine schwarze, mit Gold verzierte Scheide; der Kaftan und der Überwurfmantel haben einen Pelzbesatz aus Zobel und goldene Verschlüsse.
Bei den Schildhaltern handelt es sich um aus dem Schild heraustretende Pferde mit schwarzen Hufen und roten Zungen auf einem goldenen Postament.
Der Schild ist mit einem roten Ordensband umgeben, das einen dünnen üblichen und inwendigen goldenen Saum besitzt, und er ist ebenfalls mit einem roten, mit Hermelin gefütterten Mantel mit Fransen, Schnüren und Troddeln bedeckt.
Das Wappen wird von der Großfürstenkappe (Krone) von besonderer Gestalt gekrönt.“
Im Volk existiert die Auffassung, dass auf dem Rjasaner Wappen Oleg Iwanowitsch abgebildet ist, der Großfürst Rjasanski, da er der herausragendste unter den Rjasaner Fürsten war und unter seiner Herrschaft (1350-1402) das Rjasaner Großfürstentum zur höchsten Blüte gelangte. In der Erinnerung des Volkes lebt er als heldenmütiger Beschützer der Heimaterde, er war einer der überragendsten politischen Persönlichkeiten des russischen Mittelalters.
Am 28. Oktober 2007 wurde auf dem Domplatz in Rjasan das Denkmal Oleg Rjasanskis eingeweiht, des berühmtesten Fürsten unseres alten Landes.
Der Schöpfer des Projekts ist der Bildhauer Zurab Zereteli, dessen monumentale Arbeiten nicht nur in unserem Land, sondern auch außerhalb seiner Grenzen bekannt sind.

Ich hoffe, ich konnte weiterhelfen.

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Geschrieben von  Yulia am 10.12.2010 

Vielen Dank!!!!!!!!

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Geschrieben von  Yulia am 12.12.2010 

Können Sie diesen Text prüfen,bitte? Vielen Dank!!!

"Der Feldherr, der gleich Suworow ist"

Im Süden des Rjasaner Gebietes gibt es ein kleines Dorf - Spasskoe-Saborowo. Hier befindet sich das Stammgut des russischen Feldherren Michael Dmitriewitsch Skobelew. Michael Dmitriewitsch Skobelew wurde am 17. September 1843 in Sankt – Petersburg geboren, aber sein Leben war mit dem Rjasaner Gebiet verbunden.
1861 begann Michael Skobelew an der mathematischen Fakultät der Sankt-Peterburg Universität zu studieren. Aber bald schrieb der junge Herr eine Petition zum Kaiser über die Immatrikulation in den Garden des Kawalergardski Regimentes. So Skobelew begann seine hervorragende Militärkarriere zu machen. Er war kühn, beharrlich und er immer erreichte seine Ziele.
Während des polnischen Aufstandes hat der junge Offizier die erste Gefechtsbelohnung - Sankt-Anna-Orden vierer Klasse erhalten.
Seine Tapferkeit ist längst zur Sage geworden.
Im Februar 1876 bekleidete Michael Dmitriewitsch Skobelew die Stellung des Kommandantes in Fergana. Als in Kokand die Meuterei brach aus, Skobelew zu der Grenze den Khan mit seinem Gefolge, dem Militär zu führen vermocht hat. Die Horde den Usbeken verfolgte Skobelew, aber er hatte sich einen schweren Marsch hinter und er verlor keiner von seinen Truppen. Michael Dmitriewitsch Skobelew bewährte sich als talentierter Feldherr im Krieg gegen das Osmanische Reich auf dem Balkan.
Die Türken waren entsetzt bei Nennung seines Namens, aber der russische Feldherr stand in hohem Ansehen und besaß Autorität. Die Bulgaren vergötterten ihn.
Er starb am 25. Juni 1882. Man beschloss die Asche des berühmten militärischen Feldherrn im Stammgut zu begraben.
Jetzt im Dorf Saborowo gibt es die Büste des Feldherrn, die vom Bildhauer B.S Gorbunow gemacht wurde.

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Geschrieben von  Yulia am 12.12.2010 

Das ist der russische Text! Danke!!!

В южной части Рязанской области расположено небольшое село Спасское-Заборово. Здесь находится родовое имение выдающегося русского полководца Михаила Дмитриевича Скобелева.
Михаил Дмитриевич Скобелев родился 17 сентября 1843 года в Петербурге, но его жизнь была связана с рязанским краем, где в Раненбургском уезде находилось родовое имение Скобелевых. Туда семья обычно приезжала на лето.
B 1861 году, Михаил Скобелев поступил на математический факультет Петербургского университета. Но вскоре юноша написал прошение императору о зачислении в лейб-гвардии Кавалергардский полк, и оно было удовлетворено. Так началась блестящая военная карьера Скобелева. Решительный, смелый, упорный в достижении цели, он достойно продолжил ратную славу отца и деда.
В каких бы боевых действиях ни участвовал Скобелев, всюду о его храбрости слагались легенды. В феврале 1876 года М.Д. Скобелев получил назначение на должность военного коменданта Ферганы и взялся за наведение порядка. Когда в Коканде вспыхнул мятеж недовольных политикой хана, поддерживавшего русское правительство, Скобелев сумел вывести к русской границе хана вместе с его многочисленной свитой, местных чиновников, военных. Преследуемый 10-тысячной ордой разбушевавшихся узбеков, Скобелев совершил трудный переход, не потеряв при этом ни одного человека!
Особенно ярко полководческий талант Михаила Дмитриевича проявился на Балканах, во время войны против Османской империи за освобождение братьев-славян. Турки приходили в ужас от одного упоминания его имени, зато среди русских солдат полководец пользовался огромным авторитетом и уважением. Боготворили его и болгары.
Кто знает, каких еще вершин славы достиг полководец, если бы не его ранняя смерть, последовавшая 25 июня 1882 года. Похоронить прах прославленного полководца было решено в родовом имении.
Сейчас в Заборове, рядом с церковью, возвышается бюст полководца, выполненный рязанским скульптором Б.С. Горбуновым.

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Geschrieben von  Julia am 12.12.2010 

Im Süden des Rjasaner Gebietes liegt ein kleines Dorf - Spasskoe-Saborowo. Hier befindet sich das Stammgut des russischen Feldherren Michael Dmitriewitsch Skobelew. Michael Dmitriewitsch Skobelew wurde am 17. September 1843 in Sankt-Petersburg geboren, aber sein Leben war mit dem Rjasaner Gebiet verbunden.
1861 begann Michael Skobelew sein Studium an der Fakultät fuer Mathematik der Sankt-Peterburger Universität. Aber bald wendete sich der junge Herr mit einer Petition an den Kaiser (vielleicht doch besser: an den Imperatoren), in der er ihn bat, ihn in die Garde des Kawalergardski Regimentes aufzunehmen. So begann seine hervorragende Militärkarriere. Er war kühn, beharrlich und erreichte seine Ziele.
Während des polnischen Aufstandes hat der junge Offizier seine erste Gefechtsauszeichnung - den Sankt-Anna-Orden vierer Klasse erhalten.
Seine Tapferkeit wurde längst zur Sage.
Im Februar 1876 bekleidete Michael Dmitriewitsch Skobelew die Stellung des Kommandanten in Fergana. Als in Kokand die Meuterei ausbrach, vermag Skobelew den Khan mit seinem zahlreichen Gefolge, Beamte, das Militär zur Grenze hinauszuführen. Waehrend ihn eine Horde der Usbeken verfolgte, schaffte Skobelew einen schweren Marsch und verlor dabei niemanden von seinen Truppen. Michael Dmitriewitsch Skobelew bewährte sich als talentierter Feldherr im Krieg gegen das Osmanische Reich auf dem Balkan.
Die Türken waren entsetzt, als sie nur noch seinen Namen hoerten,dafuer stand der russische Feldherr unter russischen Soldaten in hohem Ansehen und besaß Autorität. Die Bulgaren vergötterten ihn.
Er starb am 25. Juni 1882. Es wurde entschieden, die Asche des berühmten militärischen Feldherrn in seinem Stammgut zu begraben.
Heutzutage erhebt sich im Dorf Saborowo eine Büste des Feldherrn, die vom Bildhauer B.S Gorbunow geschaffen wurde.

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Geschrieben von  Yulia am 12.12.2010 

Danke!!!Большое спасибо за помощь!!!

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Geschrieben von  hm am 12.12.2010 

@ Julia
...thront,....neben der Kirche, .....ist vielleicht etwas besser als erheben/aufragen usw., zumal neben einer (meist) hohen Kirche!

"wandte" sich der junge Herr mit einer Petition..., ist auch etwas besser als "wendete".

Orden vierter Klasse - ist nur übernommener (kopierter) Tippfehler.

Bei dieser Gelegenheit: Danke!

hm

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Geschrieben von  Julia am 12.12.2010 

Danke, Hartmut, ich dachte, dass es da eigentlich viel mehr wenn nicht zu korrigieren, dann mindestens zu verbessern gibt, freut mich, dass der Text wenigstens nicht ganz umgeschrieben werden muss :)

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Geschrieben von  hm am 12.12.2010 

Ich habe nichtb versucht, etwas zu verbessern oder zu glätten, nur stach mir das gerade ins Auge.
Nikolay hat das sehr gut gemacht im vorherigen Abschnitt. Allerdings hat Yulia komischerweise das "Pferd am Schwanz aufgezäumt", d.h., der russische Text kam erst, als alle Messen gelesen waren! Diessmal hat sie ihn wenigstens gleich nachgeschoben. Vielleicht befasse ich mich mal näher mit den verschiedenen Übersetzungen. Aber heute nicht mehr!

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Geschrieben von  Yulia am 13.12.2010 

Danke für Ihre Hilfe!!! Ich bin bestrebt meine deutsche Sprache zu verbessern!Aber manchmal glaube ich,dass das über meine Kräfte geht. Ich analysiere alle meine Fehler! Danke!!!!!!

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Geschrieben von  Yulia am 13.12.2010 

Können Sie meinen nächsten Text prüfen,bitte?Спасибо!!!

Der Besitzer des Weißen Flügels

Der Name des hervorragenden Reisenden, des Geographen, des Statistikers und der Persönlichkeit des öffentlichen Lebens Peter Petrowitsch Semenow Tjan-Schanski (1827-1914) ist sehr bekannt.
Der Vater des zukünftigen Gelehrten - Peter Nikolajewitsch – führte der Vaterländische Krieg von 1812, ging in die Schlacht bei Borodino und wurde mit dem Golddegen ausgezeichnet. Dann nahm er seinen Abschied, begann das Landgut zu verwalten, verheiratete sich mit einer Tochter eines Moskauer Architekten – Alessandra Petrowna Blank – und siedelte sich im Landgut Rjasanka an. Die Familie war groß. Alessandra erzog und unterrichtete die Kinder.
Im Jahre 1845 absolvierte Peter Semenow die Schule den Gardisten und Kavallerie-Fahnenjunker.
Im Februar 1899 wurde er zum russischen geographischen Gesellschaftsmitglied und er begann einen Plan aufzustellen um die Schwarzerdezone von Russland zu studieren.
Im Mai 1850 wurde P.P. Semenow zum wissenschaftlichen Sekretär der Abteilung der Physischen Erdkunde der russischen Geografischen Gesellschaft gewählt. Am folgenden Jahr heiratete er Vera Alessandrowna Tschulkowa. Im Herbst 1852 siedelten Semenow mit seiner Frau nach Sankt-Peterburg über. Sein Sohn Dmitrij wurde hier geboren. Aber bald starb seine Frau an der Schwindsucht und Semenow war ernstlich erkrankt. Auf einen guten Rat der Ärzte ging er ins Ausland um gesund zu werden. Er reiste über Europa reiste und besuchten verschiedene Vorlesungen an der Berliner Universität, er studierte Geographie, Geologie, Ökonomie in Frankreich, in der Schweiz und Italien.
Im Frühling 1855 kehrte Semenow von der Reise in Sankt-Peterburg zurück.
Er erwarb seinen Ruhm wegen seinen Forschungsreisen in Sibirien, Altai und im Hochgebirge von Tjan-Schan. Semenov war einer der ersten europäischen Gelehrte, der Tjan-Schan besuchen konnte.
Im Jahre 1860 kaufte er das Landgut Gremjatschka im Rjasaner Gebiet.
Es ist schwierig alle Verdienste des Gelehrten aufzuzählen. Er arbeitete die Bauernreform aus und war ein Vorsitzende der Kommission in den Angelegenheiten den Bauer. Er veranstaltete den ersten Kongress und im Jahre 1897 führte die Volkszählung durch. Im Jahre 1882 wurde P.P. Semenow zu einem Senator ernannt und im Jahre 1897wurde er zu einem Mitglied des Staatsrats ernannt. Herausgegeben von Semenow wurde “Das Malerische Russland" verlegt, wurden 11 Bände den Auflagen "Russland. Die Beschreibung unseres Vaterlandes. Das Handbuch und Reisebuch für die russischen Leute" veröffentlicht.
Im Mai 1971 gab es zahlreiche Wiederherstellungsarbeiten im Landgut, aber im Jahre 1977 wurde im weißen Flügel das Museum von P.P. Semenow – Tjan- Schanski eröffnet.

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Geschrieben von  Yulia am 13.12.2010 

Das ist der russische Text!Спасибо!

ХОЗЯИН БЕЛОГО ФЛИГЕЛЯ

Имя выдающегося путешественника, географа, статистика и общественного деятеля Петра Петровича Семенова Тян¬-Шанского (1827–1914) широко известно.
Отец будущего ученого, Петр Николаевич, сражался на полях Отечественной войны 1812 года, участвовал в Бородинском сражении
и был награжден золотой шпагой за храбрость. Выйдя в отставку, принял от отца управление поместьем, женился на Александре Петровне Бланк, дочери московского архитектора, и обосновался в имении Рязанка. Семья была большая. Воспитанием и обучением детей занималась сама Александра Петровна.
В 1845 году Петр Семенов в Петербурге окончил с отличием школу гвардейских подпрапорщиков и кавалерийских юнкеров.
В феврале 1899 года был избран членом Русского географического общества и занялся разработкой плана исследования черноземной полосы России.
В мае 1850 года П.П. Семенова избрали секретарем отделения физической географии Русского географического общества. Осенью следующего года подающий надежды ученый женился на восемнадцатилетней Вере Александровне Чулковой.
Осенью 1852 года Семеновы переехали в Петербург, здесь у них родился сын Дмитрий. Но вскоре Петра Петровича навалилось большое горе: Вера Александровна скончалась от скоротечной чахотки, а сам он тяжело заболел. По совету врачей Семенов уехал лечиться за границу. Путешествуя по Европе, слушал лекции в Берлинском университете, изучал географию, геологию, экономику во Франции, Швейцарии, Италии. Весной 1855 года вернулся в Петербург.
Славу ученому принесли его научные экспедиции в Западную Сибирь, на Алтай, в высокогорные районы Тянь-Шаня. Семенов стал первым из европейских ученых, проникших на Тянь-Шань, за что впоследствии удостоился чести прибавить к своей родовой фамилии титул – Тян-Шанский.
В 1860 году, после смерти Кареевой, Петр Петрович приобрел имение Гремячка.
Трудно перечислить все заслуги ученого. Он готовил крестьянскую реформу и был председателем комиссии по составлению законопроектов об освобождении крестьян. Организовал первый съезд статистиков и провел в 1897 году перепись населения.
П.П. Семенов в 1882 году назначен сенатором, а в 1897 году – членом Государственного Совета. Под его общей редакцией издана двенадцатитомная «Живописная Россия», опубликованы 11 томов капитального издания «Россия. Полное описание нашего Отечества. Настольная и дорожная книга для русских людей».
В мае 1971 года начались сложные реставрационные работы, а в 1977 году, к 150-летию со дня рождения ученого, в Белом флигеле разместился музей П.П. Семенова¬-Тян¬-Шанского.

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Geschrieben von  Julia am 13.12.2010 

Also, ich korrigiere nur grammatikalische Fehler, aber keine stilistischen Verbesserungen.


Der Besitzer des Weißen Flügels

Der Name des hervorragenden Reisenden, des Geographen, des Statistikers und der Persönlichkeit des öffentlichen Lebens Peter Petrowitsch Semenow Tjan-Schanski (1827-1914) ist sehr bekannt.
Der Vater des zukünftigen Gelehrten - Peter Nikolajewitsch – führte den Vaterländischen Krieg von 1812, ging in die Schlacht bei Borodino und wurde mit dem Golddegen ausgezeichnet. Dann nahm er seinen Abschied, begann das Landgut zu verwalten, verheiratete sich mit der Tochter eines Moskauer Architekten – Alessandra Petrowna Blank – und siedelte sich im Landgut Rjasanka an. Die Familie war groß. Alessandra erzog und unterrichtete die Kinder.
Im Jahre 1845 absolvierte Peter Semenow die Schule der Gardisten und Kavallerie-Fahnenjunker.
Im Februar 1899 wurde er Mitgleid der russischen geographischen Gesellschaft und begann einen Plan der Erforschung der Schwarzerdezone von Russland aufzustellen.
Im Mai 1850 wurde P.P. Semenow zum wissenschaftlichen Sekretär der Abteilung fuer Physischen Erdkunde der russischen Geografischen Gesellschaft gewählt. Im naechsten Jahr heiratete er Vera Alessandrowna Tschulkowa. Im Herbst 1852 zogen Semenow mit seiner Frau nach Sankt-Peterburg um. Sein Sohn Dmitrij wurde da geboren. Aber bald starb seine Frau an der Schwindsucht und Semenow wurde ernstlich krank. Nach der Empfehlung der Ärzte ging er ins Ausland, um da eine Kur zu machen. Er reiste über Europa und besuchte verschiedene Vorlesungen an der Berliner Universität, er studierte Geographie, Geologie, Wirtschaft in Frankreich, in der Schweiz und (in) Italien.
Im Frühling 1855 kehrte Semenow von der Reise nach Sankt-Peterburg zurück.
Er erwarb seinen Ruhm wegen seiner Forschungsreisen nach Sibirien, Altai und ins Hochgebirge von Tjan-Schan. Semenov war einer der ersten europäischen Gelehrte, der Tjan-Schan besuchen konnte.
Im Jahre 1860 (besser: 1860) kaufte er das Landgut Gremjatschka im Rjasaner Gebiet.
Es ist schwierig, alle Verdienste des Gelehrten aufzuzählen. Er arbeitete die Bauernreform aus und war der Vorsitzende der Kommission (vielleicht besser: des Ausschusses) fuer Bauerangelegenheiten. Er veranstaltete den ersten Kongress und 1897 führte die Volkszählung durch. 1882 wurde P.P. Semenow zum Senator und 1897 zu einem Mitglied des Staatsrats ernannt. Herausgegeben von Semenow wurde “Das Malerische Russland" verlegt, 11 Bände der Auflage "Russland. Die Beschreibung unseres Vaterlandes. Das Handbuch und Reisebuch für russische Menschen" veröffentlicht.
Im Mai 1971 wurden zahlreiche Wiederherstellungsarbeiten im Landgut durchgefuehrt und 1977 im weißen Flügel das Museum von P.P. Semenow – Tjan- Schanski eröffnet.

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Geschrieben von  Julia am 13.12.2010 

Mitglied natuerlich...

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Geschrieben von  hm am 13.12.2010 

"Er arbeitete die Bauernreform aus und war der Vorsitzende der Kommission (vielleicht besser: des Ausschusses) fuer Bauernangelegenheiten." Auch hier ist das "n" wie bei der "Bauernreform" etwas eleganter. Damit kann es nicht verwechselt werden mit Leuten, die etwas bauen.

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Geschrieben von  Yulia am 14.12.2010 

Guten Tag!!! Danke für Ihre Hilfe!!! Ich habe viele Fehler in meiner Übersetzung! Können Sie Können Sie meinen nächsten Text prüfen,bitte?Vielen DANK!

"Meine Ursprünge sind im Rjasaner Lande"

Konstantin Eduardowitsch Ziolkowski wurde am 5. September (der 17. September alten Stils), 1857 geboren.
Nach der Geburt von Konstantin bekam sein Vater eine neue Arbeit, und die Familie –die Frau, fünf Jungen und zwei Mädchen übersiedelten nach Rjasan. Die Familie wohnte in eigenem Haus in der Priklonskaja Straße (jetzt die Uritzkogo Straße), dann wechselten sie einige Adressen. Als Konstantin Ziolkowski ein Kind war, hatte er den Scharlach durchgemacht und nahezu verlor sein Gehör.
Die Familie übersiedelte nach Wjatka. Seit 1873 bis 1876 lebte Konstantin Ziolkowski in Moskau. Er beschäftigte sich mit dem Selbstunterricht. 1878 fuhr er nach Rjasan zurück.
"Ist es möglich, die Maschine zu erfinden um sich in himmlischen Räumen zu erheben?" – träumte der junge Forscher und die ganze Nächte mit Zeichnungen, Karten und Tabellen blieb er hindurch auf. Sein Zeichen ist gut erhalten: " Diese Tabelle wurde am. 24 Juli 1878 begonnen. Montag. K. Ziolkowski. Rjasan".
1879 legte Ziolkowski die Prüfungen als Externer im Herrengymnasium ab. Er wurde den Titel des Lehrers den Bezirksschulen erlangt and er fuhr nach Kaluga. Er unterrichtete Arithmetik und Geometrie in der Bezirksschule von Borowskoe und interessierte sich für Luftschifffahrt.
Die berühmten Notizbücher von Ziolkowski «Träume über die Erde und den Himmels" wurden im Jahre 1879 in Rjasan geschrieben. 1886 wurde das Manuskript "Theorie und Erfahrung des Luftballons geschrieben. 1891 wurden seine ersten Werke veröffentlicht.
Insgesamt schrieb Konstantin Ziolkowski etwa 600 Werke über die Luftschifffahrt, Aerodynamik und das Flugwesen. Aber das wichtigste Werke für die Entwicklung der Kosmonautik war `’Die Untersuchung des Weltraumes mit Hilfe den Düsengeräten’’. Am 10. Mai 1897 stellte eine Formel auf um die Geschwindigkeit der Rakete bei der Änderung ihrer Masse zu bestimmen. leitete der Wissenschaftler die Formel ab, um die Geschwindigkeit der Rakete mit einer
1967 im Heimatland des Begründers der Kosmonautik wurde dank Enthusiasten Anatoli Iwanowitsch Kowal das Museum von Ziolkowski eröffnet.
Das Dokument – der Brief des ersten Kosmonauten der Welt U. A. Gagarin zur Antwort die Heimat von K.E. Ziolkowski zu besuche – machte den Anfang des Museums.
Im Museum gibt es Dokumente und Sachen, die über die Zeit der berühmten Gelehrten erzählen. Außerdem gibt es seine Zeichnungen, Manuskripte, Ansichtskarten, Zukunftsromane `’ Träume über die Erde und den Himmels’’, `` Außer der Erde’’ und andere Werke. In einem der Säle kann man das Interieur den Zimmer des Hauses von Ziolkowski in Ischewsk sehen.
Jedes Jahr besuchen das Ziolkowski Museum viele Menschen aus verschiedenen Städten unseres Landes. Die häufigen Besucher des Museums sind Rjasaner Schüler. Konstantin Ziolkowski war ein Träumer und glaubte, dass der "Unmögliche heute möglich Morgen werden wird". Nicht umsonst hat S.P. Korolew später gesagt, dass Ziolkowski voran seiner Zeit lebte.
Eine Zentralstraße der Stadt Rjasan trägt den Namen des berühmten Wissenschaftlers. Am 17. September 1982 wurde das Bronzedenkmal vom K.E. Ziolkowski errichtet. Der Bildhauer des Denkmales ist O.K. Komow.

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Geschrieben von  Yulia am 14.12.2010 

Das ist der russische Text! Spasibo!!!Danke!

«КОРНИ-ТО МОИ В РЯЗАНСКОЙ ЗЕМЛЕ»

Константин Эдуардович родился 5(17) сентября 1857 года.
Вскоре после рождения Константина его отец получил новое назначение, и семья – жена, пять мальчиков и две девочки – переехала в Рязань. Жили Циолковские в собственном доме на Приклонской улице (ныне улица Урицкого, 53), потом сменили несколько адресов. В детстве Константин Циолковский переболел скарлатиной и почти полностью потерял слух.
Из Рязани семья переехала в Вятку.
В 1873–1876 годах Константин Циолковский жил в Москве, упорно занимался самообразованием. В 1878 году подался на родину, в Рязань.
«Нельзя ли изобрести машину, чтобы подняться в небесные пространства?» – мечтал юный исследователь и целыми ночами просиживал за чертежами, картами и таблицами. Сохранилась его запись: «Начата эта таблица в 1878 году, 24 июля. Понедельник. К. Циолковский. Рязань».
В 1879 году Циолковский сдал экстерном в Первой рязанской мужской гимназии экзамены на звание учителя уездных училищ и отправился в Калужскую губернию. Преподавал арифметику и геометрию в Боровском уездном училище и занимался вопросами воздухоплавания.
Знаменитые тетради Циолковского «Грезы о Земле и небе» написаны в Рязани в 1879 году, в 1886 году появилась рукопись «Теория и опыт аэростата», а в 1891 году опубликованы первые работы.
Всего Циолковским написано около 600 работ по воздухоплаванию, аэродинамике и авиации, среди которых важнейшей для развития космонавтики и ракетостроения считается «Исследование мировых пространств реактивными приборами». 10 мая 1897 года ученый вывел формулу, позволяющую определить скорость ракеты при постепенном изменении ее массы, получившую впоследствии название – формула Циолковского.
В 1967 году на родине основоположника космонавтики благодаря замечательному энтузиасту Анатолию Ивановичу Ковалю организован музей Циолковского.
Началу музея положил уникальный документ – письмо первого космонавта планеты Ю.А. Гагарина в ответ на приглашение посетить родину К.Э. Циолковского.
В музее представлены документы и вещи, рассказывающие о рязанском периоде жизни знаменитого ученого-¬мыслителя, его чертежи, рукописи, открытки, научно-фантастические повести «Грезы о Земле и небе», «Вне Земли», «На Луне» и другие работы.
В одном из залов воспроизведен интерьер комнат дома Циолковских в Ижевском.
Каждый год в музей Циолковского приезжают экскурсанты из разных городов и весей страны. Частые гости здесь – рязанские школьники.
Уроженец села Ижевское был неисправимым мечтателем и верил, что «невозможное сегодня станет возможным завтра». Недаром С.П. Королев впоследствии утверждал, что Циолковский жил намного впереди своего века.
В Рязани именем Циолковского названа одна из центральных улиц города. 17 сентября 1982 года был открыт бронзовый памятник выдающемуся ученому и мыслителю работы известного скульптора, народного художника СССР О.К. Комова.

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Geschrieben von  Julia am 14.12.2010 

* ... siedelten... ueber./...siedelte... ueber.
* im eigenen Haus
*eher: Uritzkaja-Straße
* Als Konstantin Ziolkowski Kind war (eher ohne "ein"), hat er den Scharlach durchgemacht und verlor nahezu sein Gehör.
* Von 1873 bis 1876...
* vielleicht besser: Selbstbildung (als Selbstunterricht)
* "Ist es möglich, eine Maschine zu erfinden, um sich in die himmlischen Räume zu erheben?" (vielleicht besser: um in den Himmel hochzugehen?) – träumte der junge Forscher und blieb die ganzen Nächte hindurch mit Zeichnungen, Karten und Tabellen auf. Seine Notiz ist gut erhalten
* Er hat den Titel des Lehrers der Bezirksschulen erlangt...
* Träume über die Erde und den Himmel
* Aber das wichtigste Werk...
* statt "Kosmonautik" lieber "Raumfahrt"
* mit Hilfe von Düsengeräten/ mit Hilfe der Düsengeräte
* Am 10. Mai 1897 stellte (wer? - er/ der Gelehrte) eine Formel, die die Geschwindigkeit der Rakete bei der Änderung ihrer Masse bestimmen laesst, auf.
* 1967 wurde im Heimatland des Begründers der Raumfahrt dank dem Enthusiasten Anatoli Iwanowitsch Kowal das Museum von Ziolkowski eröffnet.
* Ein Dokument – der Brief des ersten Kosmonauten der Welt U. A. Gagarin zur Antwort auf die Einladung, die Heimat von K.E. Ziolkowski zu besuchenwurde zugrunde des Museums gelegt.
* des berühmten Gelehrten
* Außerdem gibt es da (lieber: werden da... ausgestellt.)... den Himmel’...
* das Interieur der Zimmer des Hauses (lieber: "vom Haus", um zu viele Genitive zu vermeiden)...
* das Ziolkowski-Museum
* ... dass "Das heutige Unmögliche morgen möglich wird".
* Eine Zentralstraße = besser: eine der Zentralstrassen (oder sogar: Hauptstrassen...)...
* von K.E. Ziolkowski

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Geschrieben von  Yulia am 14.12.2010 

Юлия, Спасибо большое!!! Вы очень мне помогаете!!!!!

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Geschrieben von  Yulia am 15.12.2010 

Guten Tag! Können Sie meinen nächsten Text prüfen,bitte?Vielen DANK!Спасибо!

"Der Admiral der russischen Meerprosa"

A.S. Nowikow-Priboj wurde am 12. März (der 24. März alten Stils) 1877, in der Bauernfamilie, im Dorf Matweewskoe (heute das Sasowskier Gebiet) geboren.
Einmal traf Alescha einen Matrosen, der aufs Land kam, und der Junge verliebte sich in die Romantik des Meerlebens.
Der Marinedienst von Nowikow begann in Kronschstadt. Gleichzeitig im Laufe von drei Jahren studierte er drei Jahre in der Sonntagsschule. Wenn Aleksei Freizeit hatte, las er viele Bücher.
Er begann kurze Artikel und Aufsätze über das Marineleben zu schreiben, sendete er in verschiedenen und Zeitschriften, aber er wurde abschlägig beantwortet. 1903 veröffentlichte ``Kronschstadt Gazette" den Artikel von Aleksei Nowikow über die Sonntagsschule.
Wegen der Revolutionsromantik begann Aleksei illegal Literatur unter den Matrosen des Kreuzers zu verbreiten. Aber bald wurde er hinter Schloss und Riegel gebracht. Aber es gab keine Schuldbeweise und Nomikow-Proboj wurde auf freien Fuß gesetzt.
Der russisch-japanische Krieg begann (1904-1905). Während dieses Krieges nahm Nowikow an der harten und tragischen Schlacht Zusima für die russische Flotte, die am Ufer von Japan war, teil. Am 14. Mai 1905 hatte der Kreuzer ``Adler’’ viele Lecke und ergab sich.
Aleksei Nowikow wollte eine ungeschminkte Wahrheit über die Tragödie bei Zusima erzählen. "Als ich im japanischen Gefängnis saß, begann ich mich das Material ins Gedächtnis zurückzurufen, - der Schriftsteller erinnerte sich. - Im Kriegsgefangenenlager arbeitete ich weiter. Wiederum halfen mir meine Regimentskameraden, vernahmen wir die Matrosen. Wir hatten Eile und zogen alle Nachrichten über das Geschwader ein nicht. Unsere Gefangenschaft war zu Ende. Die Zerstörung den vielen Kriegsschiffe war unerforscht".
Im Laufe von sechs Wochen fuhren die Kriegsgefangenen mit dem Zuge durch Sibirien.
Zuerst benutzte Aleksei Silytsch das Pseudonym A. Satertyj und Priboj. Aber im Jahre 1914 in den Printmedien erschienen die Geschichten eines anderen Autors. Sein Pseudonym war auch Priboj. Dann beschloss Aleksei den Doppelname Nowikow-Priboj zu benutzen.
Seine Erzählungen `` U-Boot-Matrosen’’, "Die Frau im Meer", "Verwirrungsdurchgang" machte Nowikow-Priboj berühmt als der Meerschriftsteller.
Das Hauptbuch des Schriftstellers ist die Epopöe "Zusima". "Zusima" gilt als das Hauptbuch seines Lebens. 1940 wurde diese Epopöe zum vierten Male veröffentlicht, und ein Jahr später wurde es mit dem Staatspreis von der UDSSR ausgezeichnet.
Bis zum Ende seines Lebens (1944) hatte A.S Novikov-Priboi `` Seekrankheit’’, er reiste an das Schwarze Meer und die Ostsee, wo er sich mit Matrosen traf, sagte die Bruchstücke aus den neuen Büchern auswendig her.

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Geschrieben von  Yulia am 15.12.2010 

Das ist der russische Text! Cпасибо!

АДМИРАЛ РУССКОЙ МАРИНИСТИКИ

Родился Новиков-Прибой 12 (24) марта 1877 года в семье крестьянина.
Однажды Алеша встретил матроса, приехавшего в родные места на побывку, и был на всю жизнь увлечен романтикой величественной «соленой купели».
Флотская служба Новикова началась в Кронштадте. Попутно он три года учился в воскресной школе, что позволило ему значительно пополнить багаж знаний. Редкие свободные от службы часы Алексей посвящал любимому занятию – чтению. Он стал писать небольшие статьи и очерки из флотской жизни, посылал их в газеты и журналы, но в публикации ему отказывали. Наконец в 1903 году «Кронштадтский вестник» опубликовал статью Алексея Новикова о воскресной школе.
Захваченный вихрем революционной романтики, Алексей стал распространять нелегальную литературу среди матросов крейсера «Минин» и вскоре угодил за решетку. Но прямых доказательств его вины не было, и Новиков был выпущен на свободу.
Началась русско-¬японская война 1904–1905 годов. Находясь на борту броненосца «Орел», он участвовал в жесточайшем и трагическом для русского флота Цусимском сражении, разыгравшемся у берегов Японии 14–15 (27–28) мая 1905 года, в котором «Орел» получил сильные пробоины и был вынужден сдаться в плен.
Алексей Новиков видел свое предназначение в том, чтобы рассказать жестокую и неприглядную правду о Цусимской трагедии, и он взялся за работу. «Будучи еще в японской тюрьме, я начал восстанавливать погибший материал по памяти, – вспоминал писатель. – В лагере эта работа продолжалась. Опять мне помогали товарищи, опять мы допрашивали матросов. Мы торопились, однако собрать сведения обо всей эскадре уже было нельзя: кончился наш плен. Гибель многих кораблей осталась необследованной».
Через необъятные просторы Сибири поезд с военнопленными тянулся шесть недель.
Сначала Алексей Силыч выступает под псевдонимами А. Затертый и Прибой. Но в 1914 году в печати появились рассказы другого автора под псевдонимом Прибой. И тогда Алексей Силыч решает подписывать свои произведения двойной фамилией: Новиков-Прибой.
Повести «Подводники», «Женщина в море», «Ералашный рейс», роман «Соленая купель» поставили его в ряд выдающихся писателей¬-маринистов.
Главная книга писателя – роман¬-эпопея «Цусима» – полотно поистине выдающееся, едва ли имеющее себе подобное в исторической беллетристике. «Цусиму» писатель считал главным делом своей жизни, много раз возвращался к ней. В 1940 году роман вышел в четвертой редакции, а год спустя был удостоен Государственной премии СССР.
До конца своей жизни (1944 г.) А.С. Новиков-Прибой болел морем, неоднократно выезжал на Черноморский и Балтийский флоты, где на боевых кораблях встречался с моряками, читал им, вернее рассказывал наизусть, отрывки из новых произведений.

СПАСИБО!!!

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Geschrieben von  Julia am 15.12.2010 

Юлия, пожалуйста. Всё-таки Вы решили всю книгу по кусочкам отдать на проверку? Лучше найдите носителя языка для этого, не ориентируйтесь сильно на мои исправления.

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Geschrieben von  Yulia am 15.12.2010 

Да, я решила её всю проверить, Вы сами видите без этого нельзя. Я просто выкладываю сюда, чтобы все проверили. Возможно, настоящие немцы тоже посмотрят! ***Я не знаю, где их ещё можно найти. Спасибо!

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Geschrieben von  Julia am 15.12.2010 

Если Вам нужно срочно, Вы по таким кусочкам здесь будете на форуме долго ждать, пока получите желаемое. Поэтому я бы посоветовала дать объявление хоть здесь, хоть на парочке других сайтов, с предложением оплатить редакторскую работу, если у Вас есть, например, такая возможность это сделать через веб-мани или еще как-то. Вот на такое объявление, возможно, желающие найдутся быстрее, а главное эффективнее - проверят не только ошибки, но и стиль и т.д. Впрочем, дело Ваше, я просто высказываю своё мнение, что такие вещи в таком объёме бесплатно не делаются, а если делаются, то оооочень долго и без всяких гарантий качества. Желаю удачи!

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Geschrieben von  hm am 15.12.2010 

@ alle
Was für Deutsche sind hier die настоящие немцы?
Anwesende, gegenwärtige, momentane, vorübergehende, echte (De-Mu)? So einer könnte nur helfen, wenn er auch die russische Sprache beherrscht. Sonst wird aus "Frau Holle" am Ende der "Froschkönig", wenn man den Originaltext nicht deuten kann. An einer vielleicht fehlerhaften Übersetzung nur "rumpitzeln", bringt es doch auch nicht.
Gruß,
hm

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Geschrieben von  Julia am 15.12.2010 

Heisst "echte DeMu". Na selbstverstaendlich habe ich auch gemeint, dass so ein Deutscher auch mindestens etwas Russisch koennen muss, um die Texte zu vergleichen. Ehrlich gesagt, ist es manchmal leichter, einfach alles selbst zu uebersetzen, als eine schon vorhandene Uebersetzung zu korrigieren, deshalb sage ich ja, dass es eine echte Arbeit ist - sowohl eine Korrekturarbeit, als auch eine Uebersetzung. In diesem Forum sind ja schon Menschen zu treffen, die die beiden Sprachen (fast) gleich gut koennen, deshalb koennte hier eventuell so eine Anzeige fuer sie interessant sein. Ist allerdings nur meine Meinung.

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Geschrieben von  obu am 15.12.2010 

@ hm und alle die sich erinnern.

hm, Sie mögen sich sicher an Frank und Julia erinnern. Frank ein DeMu, Julia eine RuMu. Frank las ein russisches Buch, das er auch auf deutsch übersetzte und seine Version in diesem Forum veröffentlichte. Julia I. fand die Zeit, seine Fragen zu beantworten, nämlich die Stellen, deren Übersetzung ihm fraglich erschienen. Ich fand das in Ordnung und würde es selber gerne tun, aber meine Russischkenntnisse sind (noch) zu klein, und die mir zur Verfügung stehende Zeit zu kurz, um mich an ein solches Projekt zu wagen.
Bei Yulia und Julia ist die Richtung allerdings umgekehrt und beide RuMu's. Solange sie zur Bereicherung ihrer Sprachkenntnisse übersetzen und korrigieren, finde ich es in Ordnung. Sollte aber Yulia die Übersetzung professionell (Veröffentlichung) machen, dann ist sie hier wohl am falschen Platz. Die Gründe hat bereits Julia angeführt.

Im weiteren "настоящие немцы" = "носитель немецкого языка" von Geburt Deutschsprechender = DeMu

Julia, hier eine kleine Geschichte. Ich kannte einen Engländer, der in der Schweiz arbeitete, und der von seinen Schweizerkollegen immer ihre englisch geschriebenen Briefe korrigieren sollte . Auch er meinte, aus diesem "Swinglish" (Swiss English) zu "übersetzen" sei mühsamer, als direkt aus dem deutschen. Ob es ein so elegantes Wort für deutsches (bay(e)risches) Russisch gibt? -- und jetzt ist meine Zeit wieder abgelaufen.
Grüsse aus dem schweizerischen Sibirien, Othmar.

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Geschrieben von  hm am 15.12.2010 

Dankeschön, Julia!
Obu, natütlich erinnere ich mich an schollis "Leniniade". Da hat auch Inge den Schmarotzer mitgespielt. Nichts gegen ein paar Passagen, aber ein ganzes Buch ist für ein Forum etwas happig. Da sollte man tatsächlich privat irgend einen Kontakt knüpfen. Scholli hat auch nicht mehr soviel Zeit, hat aber doch schon mit Fortsetzungen "gedroht". Die Julia I hat jetzt gar nichts mehr zu tun!! Leider finde ich beide Bücher nun nicht so, daß auch der Laie unbedingt wissen möchte, wie es nun weitergeht.
Ich hoffe jedenfalls auch, das Yulia jemanden zur "gegenseitigen Befruchtung " findet. (ein Schelm, der Böses dabei denkt!)
Gruß,
hm

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Geschrieben von  obu am 15.12.2010 

"ein Schelm, der Böses dabei denkt", von "honni soit qui mal y pense" — позор тому, кто дурно об этом подумает.
Soll ich Julia I. einen Gruss ausrichten und melden, dass Sie sie vermissen?
Ich teile Ihre Meinung über die beiden Bücher.
obu

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Geschrieben von  hm am 15.12.2010 

Ein kleines Grüßchen kann nie schaden!!!

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Geschrieben von  hm am 15.12.2010 

Ein kleines Grüßchen kann nie schaden!!!

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Geschrieben von  hm am 15.12.2010 

Komisch, im Wörterforum ging der Beitrag zu den Brötchen gar nicht ab, naja ,es gleicht sich alles aus!

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Geschrieben von  Igor am 15.12.2010 

Othmar,
auch mich, bitte, nicht vergessen! Ein kleines und unschädliches für Julia die Erste :)

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Geschrieben von  obu am 16.12.2010 

hm Igor
Weihnachtsgrüsse und beste Wünsche zum Neuen Jahr von Euch an Julia gehen in Ordnung.
Othmar

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Geschrieben von  hm am 16.12.2010 

Danke,obu!
Schickst Du eine E-Mehl???

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Geschrieben von  Julia am 16.12.2010 

Hab jetzt etwas Zeit, und wenn niemand mehr es macht, versuche ich es wieder...





"Admiral der russischen Meerprosa"

A.S. Nowikow-Priboj wurde am 12. März (dem 24. März alten Stils) 1877, in einer Bauernfamilie, im Dorf Matweewskoe (heute Sasowskier Gebiet) geboren.
Einmal traf Alescha einen Matrosen, der aufs Land kam, und der Junge verliebte sich in die Romantik des Meerlebens.
Der Marinedienst von Nowikow begann in Kronschstadt. Neben dem Dienst lernte er drei Jahre in der Sonntagsschule. Wenn Aleksei Freizeit hatte, las er gerne.
Er begann kurze Artikel und Aufsätze über das Marineleben zu schreiben, sendete _ in verschiedene Zeitungen und Zeitschriften, aber er wurde abschlägig beantwortet. 1903 veröffentlichte ``Kronschstadt Gazette" einen Artikel von Aleksei Nowikow über die Sonntagsschule.
Wegen der Revolutionsromantik begann Aleksei illegale Literatur unter den Matrosen des Kreuzers zu verbreiten und bald wurde er hinter Schloss und Riegel gebracht. Aber es gab keine Schuldbeweise und Nomikow-Proboj wurde auf freien Fuß gesetzt.
Der russisch-japanische Krieg begann (1904-1905). Während dieses Krieges nahm Nowikow an der harten und tragischen Schlacht Zusima für die russische Flotte, die am Ufer von Japan war, teil. Am 14. Mai 1905 bekam der Kreuzer ``Adler’’ viele Lecke und musste sich ergeben.
Aleksei Nowikow wollte eine ungeschminkte Wahrheit über die Tragödie bei Zusima erzählen. "Als ich im japanischen Gefängnis saß, begann ich mir das Material ins Gedächtnis zurückzurufen, - erinnerte sich der Schriftsteller . - Im Kriegsgefangenenlager arbeitete ich weiter. Wiederum halfen mir meine Regimentskameraden, vernahmen wir die Matrosen. Wir hatten Eile, aber konnten nicht mehr alle Auskünfte über das Geschwader einziehen. Unsere Gefangenschaft war zu Ende. Die Zerstörung der vielen Kriegsschiffe war unerforscht".
Sechs Wochen lang fuhren die Kriegsgefangenen mit dem Zug durch Sibirien.
Zuerst benutzte Aleksei Silytsch das Pseudonym A. Satertyj und Priboj. Aber 1914 erschienen in den Printmedien die Geschichten eines anderen Autors. Sein Pseudonym war auch Priboj. Dann beschloss Aleksei den Doppelnamen Nowikow-Priboj zu nehmen.
Seine Erzählungen `` U-Boot-Matrosen’’, "Die Frau im Meer", "Verwirrungsfahrt" machte Nowikow-Priboj zu einem der berühmtesten Marineschriftsteller.
Das Hauptbuch des Schriftstellers ist die Epopöe "Zusima". "Zusima" war für ihn sein wichtigstes Lebenswerk. 1940 wurde diese Epopöe zum vierten Mal veröffentlicht, und ein Jahr später wurde es mit dem Staatspreis von der UDSSR ausgezeichnet.
Bis zum Ende seines Lebens (1944) lechzte A.S Novikov-Priboi nach Meer, er reiste zum Schwarze Meer und zur Ostsee, wo er sich mit Matrosen traf, las ihnen _ Bruchstücke aus seinen neuen Büchern auswendig vor.

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Geschrieben von  Julia am 16.12.2010 

* zum Schwarzen Meer

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Geschrieben von  Yulia am 16.12.2010 

Спасибо Вам большое, Юлия. К сожалению, у меня нет таких материальных возможностей, чтобы оплатить корректировку и редакцию моих переводов. Просто мне нужно сдать книгу к концу этого года, поэтому мне бы просто хотелось проверить ошибки, даже не стиль моих переводов. Чтобы можно было сдать в печать хорошо отредактированную книгу, мне понадобится ещё год, а у меня было только 2 месяца (с моим уровнем). Поэтому для меня сейчас важно, чтобы мой так называемый перевод был хотя бы читаем и понятен для немцев и для людей, которые знают немецкий (собственно, для них эта книга). Перевод я закончила, теперь вот заново его проверяю, но себе я не доверяю, поэтому написала сюда. Большое спасибо Вам! Вы, в принципе, одна и окликнулись. И ещё спасибо HM, который тоже принимает участие. СПАСИБО!

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Geschrieben von  hm am 16.12.2010 

Er begann kurze Artikel und Aufsätze über das Marineleben zu schreiben, sendete sie an verschiedene Zeitungen und Zeitschriften, aber alles wurde abschlägig beantwortet.

.....wo er sich mit Matrosen traf und trug ihnen Bruchstücke aus seinen neuen Büchern auswendig vor.

Vielleicht ein klein wenig runder, auch weil auswendig lesen schlecht geht.

Habe gestern eine Anzeige für prof. Übersetzung gefunden: 10,4 Ct./Wort!! Gut, daß die Bibel schon übersetzt ist (obwohl ich persönlich sie nicht brauche).

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Geschrieben von  Julia am 16.12.2010 

Hartmut, danke für deine Korrekturen, heißt "vorlesen" unbedingt auswendig lesen?
10,4 Ct./Wort ist ja ca. 30 Euro pro Seite oder so? Das gibt's doch nicht!

Юлия, пожалуйста, просто я не настолько хорошо знаю немецкий, как требовалось бы для редактуры, поэтому я сразу и сказала, что я не сильно опиралась бы на мои исправления, разве что как на почву для размышлений.

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Geschrieben von  Julia am 16.12.2010 

@ hm

Jetzt verstehe ich, meine Frage musst du nicht beantworten: Ich habe nämlich das Wort "auswendig" im Text erstmal überlesen und deshalb umgekehrt gedacht, dass du meinst, "vorlesen" sei auswendig.

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Geschrieben von  хм am 16.12.2010 

@ Юлия
Как жаль, а это я объяснял бы тебе с удовольствием!
Kannste mal diese Seite anklicken?
http://www.russlandjournal.de/services/uebersetzung/

Ist das real oder habe ich was falsch verstanden?

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Geschrieben von  Julia am 16.12.2010 

Hartmut, ich glaube, du hast richtig verstanden, aber ich glaube meinen Augen nicht, kann doch nicht wahr sein :-D Ich habe da einen Satz als Textbeispiel eingegeben, und zwar: "Was kostet so eine Übersetzung", dann die Sprachrichtung usw. ausgewählt - und schon zeigt mir der Preisvoranschlag sogar 9,90 Euro! Glaubst du mir? Ich mir selber kaum!

Übrigens, "... а это я объяснил бы тебе с удовольствием!".

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Geschrieben von  hm am 16.12.2010 

Gut, dann machen wir es eben vollendet! Ich wollte Dir es halt immer und ewig erklären! :-)

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Geschrieben von  obu am 16.12.2010 

aber ich glaube meinen Augen nicht =
ich traute meinen Augen ...

die 9.90 ist die Grundtaxe, das heisst mindestens 100 Wörter müssten es sein. Nur 1 Wort übersetzen kostet 9.90, zwei 4.95 usw.
Sobald die .104 erreicht sind, wird mit der Anzahl Wörter multipliziert.
Так я понял
Отмар

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Geschrieben von  hm am 16.12.2010 

Ich habe mal den letzten Textteil
АДМИРАЛ РУССКОЙ МАРИНИСТИКИ von Yulia eingegeben. Hier das Ergebnis:
Preise Ihrer Sprachkombination
* Preis pro Wort: 14 Cent
* Einmalige Einstellgebühr: 4,90€
Preis für den gewünschten Text
* Ihr Text hat 380 Wörter
* Preis für den Auftrag: 57,64€
Damit man mal eine Vorstellung hat!
Gruß,
hm

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Geschrieben von  Yulia am 20.12.2010 

Konnen Sie die Grammatik korrigieren, bitte? Danke!! Vielen Dank




Das Wunder der Natur und das Wunder
von Menschenhand geschaffen

Chudekows Erbe

Ende 1870 kaufte der bekannte Dramatiker und Verleger Sergei Nikolaewitsch Chudekow ein Gut in Erlino. Er verwandelte es in eine einträgliche Wirtschaft.
Das Gut war eines der neun größten in der Provinz Rjasan. Chudekow züchtete darauf Obstbäume und Obststräucher. Jedes Jahr verkaufte er bis zu zwanzigtausend Setzlinge.
In Ergänzung zur Obstaufzuchtstätte wandte sich Chudekow auch der Holzzucht zu, wobei er wilde Bäume und Gebüsche aus den verschiedensten Ländern anpflanzten wollte. In Erlino pflanzte er 88 Nadelbäume und 200 Laubbäume.
Er beschäftigte sich auch mit Vieh- und Geflügelzucht. Auf seiner Farm wurden Rinder fünf besonderer Rassen gezüchtet.
1884 wurde auf dem Gut ein Gestüt gegründet.
Wie sah nun der Gutshof aus?
Von der Kirche führte eine breite Allee zu dem aristokratischen Haus, die mit Rosen bepflanzt wurde. Vor dem Haus gab es zwei Fontänen (es gab eine Wasserleitung im Gutshaus). Eine Fontäne war mit der Skulptur eines Jungen und eine weitere mit einer Pferdeskulptur verziert.
Laut Angaben der Volkszählung von 1897 hatte Erlino 498 Menschen Einwohner. Im Dorf gab es eine Ziegelei, eine Weberei, eine Wind- und eine Dampfmühle, eine Schmiede, einen Brotladen und eine Schule. Die Schule wurde von S.N. Chudekow mit eigenen Mitteln errichtet.
1890 wurde Chudekow mit dem Sankt-Anna-Orden zweiter Klasse für die Organisation der ersten russischen Landwirtschaftsaustellung ausgezeichnet. Und in Paris bekam er eine Goldmedaille für die Errichtung des Gutskomplexes in Erlino.
Nach der Oktoberrevolution von 1917 verwüsteten ortsansässige Bauern das Gut. Chudekow fuhr nach Petrograd.
Die Aufzuchtstätte verwilderte. Expertenberechnungen nach sind nur 42 Prozent der Bäume, die von Chudekow gepflanzt wurden, erhalten geblieben.
Im Dezember 1974 wurde der Park als kulturelles Denkmal von nationaler Wichtigkeit ausgezeichnet. Zwanzig Arten an der Aufzuchtstätte wurden auf die rote Liste gesetzt.
Nach der Wiederherstellung wurde in einem Flügel des Chudekowschen Gutshauses eine Schule eingerichtet und in einem anderen Chudekow-Museum.
Im März 2009 wurde im Bezir Rjasan ein öffentlicher Regionalfond mit dem Namen Chudekow gegründet. Es gibt zwar noch viele Dinge zu tun, doch besuchen bereits jetzt viele Touristen das Erlinski–Naturschutzgebiet.

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Geschrieben von  Julia am 20.12.2010 

Das Wunder der Natur und das vom Mensch geschaffene Wunder

Chudekows Erbe

Ende 1870 kaufte der bekannte Dramatiker und Verleger Sergei Nikolaewitsch Chudekow ein Gut in Erlino. Er verwandelte es in eine einträgliche Wirtschaft.
Das Gut war eines der neun größten in der Provinz Rjasan. Chudekow züchtete darauf Obstbäume und Obststräucher. Jedes Jahr verkaufte er bis zu zwanzigtausend Setzlinge.
In Ergänzung zur Obstaufzuchtstätte wandte sich Chudekow auch der Holzzucht zu, wobei er wilde Bäume und Gebüsche aus (\den) verschiedensten Ländern anpflanzten wollte. In Erlino pflanzte er 88 Nadelbäume und 200 Laubbäume.
Er beschäftigte sich auch mit Vieh- und Geflügelzucht. Auf seiner Farm wurden Rinder fünf besonderer Rassen gezüchtet.
1884 wurde auf dem Gut ein Gestüt gegründet.
Wie sah nun der Gutshof aus?
Von der Kirche führte eine breite Allee zu dem (lieber: zum) aristokratischen Haus, die mit Rosen bepflanzt wurde. Vor dem Haus gab es zwei Fontänen (es gab eine Wasserleitung im Gutshaus). Eine Fontäne war mit der Skulptur eines Jungen und eine weitere mit einer Pferdeskulptur verziert.
Laut Angaben der Volkszählung von 1897 hatte Erlino 498 _ Einwohner. Im Dorf gab es eine Ziegelei, eine Weberei, eine Wind- und eine Dampfmühle, eine Schmiede, einen Brotladen und eine Schule. Die Schule wurde von S.N. Chudekow mit eigenen Mitteln errichtet.
1890 wurde Chudekow mit dem Sankt-Anna-Orden zweiter Klasse für die Organisation der ersten russischen Landwirtschaftsausstellung ausgezeichnet. Und in Paris bekam er eine Goldmedaille für die Errichtung des Gutskomplexes in Erlino.
Nach der Oktoberrevolution _ 1917 verwüsteten ortsansässige Bauern das Gut. Chudekow fuhr nach Petrograd.
Die Aufzuchtstätte verwilderte. Expertenberechnungen nach sind nur 42 Prozent der Bäume, die von Chudekow gepflanzt wurden, erhalten geblieben.
Im Dezember 1974 wurde der Park als kulturelles Denkmal von nationaler Wichtigkeit ausgezeichnet. Zwanzig Arten _ der Aufzuchtstätte wurden auf die rote Liste gesetzt.
Nach der Wiederherstellung wurde in einem Flügel des Chudekowschen Gutshauses eine Schule eingerichtet und in einem anderen - Chudekow-Museum.
Im März 2009 wurde im Bezirk Rjasan ein öffentlicher Regionalfond namens Chudekow gegründet. Es gibt zwar noch viel zu tun (vielleicht besser: Es muss zwar noch vieles erledigt/weiterentwickelt/vervollkommnet werden) , doch besuchen bereits jetzt viele Touristen das Erlinski–Naturschutzgebiet.

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Geschrieben von  Yulia am 20.12.2010 

Спасибо! А что означают нижние подчёркивания? Что-то не так?

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Geschrieben von  Julia am 20.12.2010 

Я их ставлю там, где у Вас было лишнее (на мой взгляд) слово. То есть пробел вместо слова.

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Geschrieben von  Yulia am 20.12.2010 

Понятно! 498 Menschen Einwohner ---> здесь действительно перебор!))) Спасибо!!!!!!

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Geschrieben von  Julia am 20.12.2010 

Пожалуйста :)

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Geschrieben von  hm am 20.12.2010 

Vielleicht könnte man die Worte "Obstaufzuchtstätte" und ev. auch "Holzzucht" austauschen, wenn es der russische Text zuläßt. Da ja Setzlinge produziert werden, wäre aus heutiger deutscher Sicht eine Baumschule für Obstgehölze passender. Bei der "Holzzucht" bin ich mir auch nicht im Klaren, weil er die vielen Nadel -und Laubbäume sicher irgendwo gekauft oder geklaut :-) hat. Vielleicht ist das noch zu wenig, um von einer Forstwirtschaft zu sprechen:

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Geschrieben von  Yulia am 22.12.2010 

Здравствуйте! Не могли бы проверить заключительную часть книги? Очень неуверена в словах, словарь даёт много слов, а какое конкретно в данной ситуации нужно, затрудняюсь выбрать!!! С П А С И Б О!!!


Die Autoren sprechen ihren Dank dem Gouverneur des Rjasaner Gebietes O.I. Kowaljow für seine Hilfe in der Erschaffung dieses Fotoalbums aus.


Der Verlag ``Pressa’’ der Regierung des Rjasaner Gebietes spricht seine Anerkennung dem Komitee für Presse und Information des Rjasaner Gebietes, dem Verwaltung für gesellschaftliche Verhältnisse und Informationspolitik des Gouverneursapparates und der Regierung des Rjasaner Gebietes für ihre Mitwirkung an der Vorbereitung und Herausgabe betreffender aus.

Die Autoren sprechen ihren Dank für die Hilfe in der Erschaffung des Fotoalbums ``Denkwürdige Plätze des Rjasaner Gebietes’’ aus:

Das Rjasaner historische architektonische Freilichtmuseum,
Das Staatliche Freilichtmuseum von S.A. Jessenin,
Die Zweigstelle von GMSE von Klepiki,
Das Heimatkundemuseum von Kasimow,
Die Gedenkstätte von M.D. Skobelew,
Das Freilichtmuseum von S.N. Chudekow,
Das Ziolkowski - Museum,
Die Zweigstelle des Rjasaner Museums von I.P. Poschalostin (Leiter S.W. Erochina),
Die Zweigstelle des Sasowski Heimatkundemuseums von A.S. Nowikow – Priboj.

Das Verlagskollektiv

Texte für das Fotoalbum:
Bilder:
Design, Computerumbruch und Bildverarbeitung:
Wissenschaftlicher Berater:
Literaturredakteur:
Technische Redakteur:
Korrektoren:
Übersetzung:
Koordinator:
Direktor:


Denkwürdige Plätze des Rjasaner Gebietes
Fotoalbum. - Rjasan
Pressa,2009. – 248S.

Im Fotoalbum gibt es ``Sieben Wunder der Natur und vom Mensch geschaffene Wunder’’ des Rjasaner Gebietes, die von Jahrhundert zu Jahrhundert viele Generationen in Entzücken versetzen. Die besondere Aufmerksamkeit wird zu den erneuernden Kirchen gewidmet. Sie sind bekannt für die Pilger außerhalb Russlands, sowie die Einwohner von Rjasan, wessen Namen in der ganzen Welt berühmt sind.

Pressa, 2009

Denkwürdige Plätze des Rjasaner Gebietes
[Fotoalbum]

Format 60x90/8
Offset Drucken
Schriftgarnitur AcademyC
Drucken.s.31
Auflage 2000
Auftrag № 3164
SAB des Rjasaner Gebietes ``Verlag `Pressa’’
Lizenz LR № 010132 von 27.11.1997
390000, Rjasan, die Gorkier Straße, 102 a
Gedruckt in SUE RR ``Rjasaner Gebietsdruckerei’’
390012,Rjasan, die Nowaja Straße,69/12


D A N K E !!!!!!!!!!!

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Geschrieben von  hm am 22.12.2010 

Meine Vorschläge:
-Die Autoren sprechen ihren Dank dem Gouverneur des Rjasaner Gebietes O.I. Kowaljow für seine Hilfe (in)bei der Erschaffung dieses Fotoalbums aus.
Der Verlag ``Pressa’’ der Regierung des Rjasaner Gebietes spricht seine Anerkennung dem Komitee für Presse und Information des Rjasaner Gebietes, (dem)der Verwaltung für gesellschaftliche Verhältnisse und Informationspolitik des Gouverneursapparates und der Regierung des Rjasaner Gebietes für ihre Mitwirkung an der Vorbereitung und Herausgabe (betreffender) desselben aus. [Fotoalbum gemeint?]
-Die Autoren sprechen ihren Dank für die Hilfe (in)bei der Erschaffung des Fotoalbums ``Denkwürdige Plätze des Rjasaner Gebietes’’ aus:
[wem danken die Autoren?]
Dem Rjasaner historische architektonischen Freilichtmuseum,
Dem Staatlichen Freilichtmuseum von S.A. Jessenin,
Der Zweigstelle von GMSE von Klepiki,
Dem Heimatkundemuseum von Kasimow,
Der Gedenkstätte von M.D. Skobelew,
Dem Freilichtmuseum von S.N. Chudekow,
Dem Ziolkowski - Museum,
DerZweigstelle des Rjasaner Museums von I.P. Poschalostin (Leiter S.W. Erochina),
Der Zweigstelle des Sasowski Heimatkundemuseums von A.S. Nowikow – Priboj.
-Sie sind bekannt (für die)den Pilgern außerhalb Russlands, sowie (die)den Einwohnern von Rjasan. Ihre Namen sind in der ganzen Welt berühmt. [ich nehme an, die Namen der Kirchen, nicht der Einwohner von Rjasan!- das war etwas mißverständlich ausgedrückt, deshalb zwei Sätze daraus gemacht)!
-390000, Rjasan, (die) Gorki(er) - Straße, 102 a
-390012,Rjasan, (die) Nowaja Straße,69/12
[den Artikel und "er" weglassen]
Vielleicht kann es noch jemand durchsehen?

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Geschrieben von  hm am 22.12.2010 

-Dem Rjasaner historischen architektonischen Freilichtmuseum
Man kann auch umstellen, zB.: Der Dank.....geht an das....., dann kann der Artikel so bleiben wie er ist!
Das in den halbrunden Klammern immer weglassen!

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Geschrieben von  Julia am 22.12.2010 

Mitwirkung bei der Vorbereitung
Hilfe bei der Erschaffung

Plätze в словосочетании "Denkwürdige Plätze" я бы, возможно, заменила на Orte, т.к. не уверена, что там это хорошо подходит. А по возможности вообще перевела бы как "Sehenswürdigkeiten".

Абзац с перечислением благодарности организациям надо, по-моему, весь переписать в Dativ:
Dem Rjasaner historischen architektonischen Freilichtmuseum... и т.д.

Ziolkowski-Museum и Nowikow–Priboj пишутся через дефис, а не тире (не нужны пробелы).

Leiterin S.W. Erochina

Если под "Sasowski" в "des Sasowski Heimatkundemuseums von A.S. Nowikow–Priboj" имеется в виду это:
http://ru.wikipedia.org/wiki/%D0%A1%D0%B0%D1%81%D0%BE%D0%B2%D1%81%D0%BA%D0%B8%D0%B9_%D1%80%D0%B0%D0%B9%D0%BE%D0%BD ,
то писать, мне кажется, нужно так:
"des Heimatkundenmuseums von A.S. Nowikow–Priboj des Sasowski-Stadtbezirks".

Вместо "Das Verlagskollektiv" лучше, наверное, "Das Verlagsteam".

Technischer Redakteur

Одно из двух: либо "und das vom Mensch geschaffene Wunder", либо "und vom Mensch geschaffenes Wunder’.

Die besondere Aufmerksamkeit wird (без "zu") den erneuernten Kirchen gewidmet. Sie sind bekannt für (без артикля) Pilger außerhalb Russlands (а для паломников внутри России неизвестны? если известны, то лучше добавить "auch": Sie sind auch für Pilger...), sowie (без артикля) Einwohner von Rjasan, wessen (наверное, лучше: deren) Namen in der ganzen Welt berühmt sind.


P.S. wieder zu spät :)

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Geschrieben von  hm am 22.12.2010 

@ Julia,
es ist niemals zu spät....und vor allen Dingen nicht umsonst.
"Im Fotoalbum gibt es ``Sieben Wunder der Natur und vom Mensch geschaffene Wunder’’ des Rjasaner Gebietes" . der Satz kann in der Not so stehen bleiben, grammatisch korrekt wäre allerdings "vom Menschen geschaffene Wunder"(Plural!).
"Die besondere Aufmerksamkeit wird (без "zu") den erneuernten Kirchen gewidmet." Das ist auf jeden Fall falsch! Entweder die Aufmerksamkeit wird den [schon] erneuerten oder den [noch] zu erneuernden Kirchen gewidmet. Das weiß ich nun wirklich nicht, wie der jetzige Stand ist.
Und den Technischen Redakteur habe ich völlig übersehen.
Noch:"....Einwohner von Rjasan, wessen (наверное, лучше: deren) Namen in der ganzen Welt berühmt sind." Hier würde man glatt die Einwohner meinen, das glaube ich aber nicht.
Gruß,
hm

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Geschrieben von  Julia am 22.12.2010 

"Die besondere Aufmerksamkeit wird (без "zu") den erneuernten Kirchen gewidmet." Das ist auf jeden Fall falsch! ---------
Ich habe da einfach das "n" vergessen wegzumachen, soll selbstverständlich "erneuerten" heissen. Ich glaube, dass sie schon erneut sind.

Das mit "Wunder" habe ich nicht an Plural gedacht, weil es bei Yulia oben noch "das Wunder, das vom Mensch geschaffen wurde" oder so ähnliches stand... und den "Menschen" allerdings übersehen.

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Geschrieben von  Yulia am 23.12.2010 

Здравствуйте! Спасибо Вам за помощь и консультации!!!!!!!Только есть пункты, которые я хотела бы прояснить:

1. Юлия,Вы сказали,что в словосочетании Denkwürdige Plätze нужно заменить слово Plätze на Orte! В русском названии этот альбом называется ПАМЯТНЫЕ МЕСТА РЯЗ.ОБЛ. Думаю, что слово достопримечательности Sehenswürdigkeiten не очень подходит по смыслу, т.е. мне кажется сама мысль теряется. Слово Orte вполне заменимо! Как Вы думаете, стоит писать Plätze или Ortе в моём случае???

2. Das Verlagskollektiv---на русском написано Издательский коллектив. Вы посоветовали Das Verlagsteam---только слово team английское, уместно ли оно здесь? Возможно, лучше совсем изменить, например Der Verlagskörper(если так можно) или как-то по-другому?

3. Если технический редактор женщина, то мне писать Technische Redakteurin: N. Panjuschkina ?

4. В русском тексте написано: В фотоальбоме представлены рукотворные и природные "Семь чудес Ряз.обл", веками восхищавшие многие поколения. Особое внимание уделено возрождающимся храмам - их знают паломники и за пределами России, а также рязанцам, чьи имена известны цивилизованному миру.
В немецком переводе получилось: Im Fotoalbum gibt es ``Sieben Wunder der Natur und vom Mensch geschaffene Wunder’’ des Rjasaner Gebietes, die von Jahrhundert zu Jahrhundert viele Generationen in Entzücken versetzen. Die besondere Aufmerksamkeit wird den erneuerten Kirchen gewidmet. Sie sind bekannt den Pilgern außerhalb Russlands, sowie den Einwohnern von Rjasan, deren Namen in der ganzen Welt berühmt sind. -----)Правильно? Особенно с семью чудесами?

5. Правильны ли выбраны слова?
Format -формфт
Offset Drucken - печать офсетная
Schriftgarnitur AcademyC - гарнитура AcademyC
Drucken - печать
Auflage -тираж
Auftrag № - заказ
Gedruckt in SUE RR ``Rjasaner Gebietsdruckerei’’-отпечатано в Ряз.областной типографии

С П А С И Б О!!!!!!!

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Geschrieben von  Julia am 23.12.2010 

1. Что у Вас написано в оригинале, я поняла по переводу. Конечно, это не совсем то же самое, что "достопримечательности", я понимаю. Насчет слова, я просто дала Вам почву для размышлений, еще раз перепроверить его, но я не могу Вам сказать, нужно ли там действительно его заменять, вполне может быть, что Plätze тоже подходит. Если Хартмут (hm) это не исправил, то наверное, подходит. Я ведь не немка, мне просто показалось, что звучит странно.

2. Слово team английское, но уже очень давно используется в немецком языке для обозначения почти любого рабочего коллектива, в частности, редакционного. Я просто погуглила, набрав сначала Ваш вариант, а потом Verlagsteam - на второе название на немецких сайтах нашлось гораздо больше примеров.

3. да

4. С семью чудесами правильно, а другие ошибки Вы не исправили: vom Menschen, имя (deren) вынесите лучше, как посоветовал Хартмут, в отдельное предложение и уточните, о чем речь, а то действительно получается, что имена жителей Рязани известны по всему миру, а не церквей.

5. Не могу ответить, может быть, кто-то из немцев подскажет. Попробуйте залезть на какой-то немецкий сайт издательства и просто посмотреть, как написано у них, мне сейчас просто некогда это сделать.

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Geschrieben von  hm am 23.12.2010 

- Denkwürdige Orte/denkwürdige Plätze klingt natürlich beides nicht so gut. Man müßte aber wissen, wie diese aussehen. Sind es Stätten des Gedenkens und Erinnerns(Gedenkstätten), Parks mit Denkmälern, historische Gebäude o.ä.! Sehenswürdigkeiten klingt sehr gut (wenn es denn paßt), da wäre aber vielleicht Достопримечательности verwendet worden(aber soweit gehen meine Ru-Kenntnisse nicht!).
- ".....sowie den Einwohnern von Rjasan, deren Namen in der ganzen Welt berühmt sind."
Wenn der Satz so stehen bleibt, sind eindeutig die Einwohner gemeint!! Wie ist es eigentlich mit dem russischen Satz?
....их знают паломники и за пределами России, а также рязанцам, чьи имена известны цивилизованному миру. Sind da eindeutig die Namen der Kirchen als Bezug auszumachen oder ist das auch eine Frage der Interpretation?
Gruß,
hm

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Geschrieben von  Yulia am 24.12.2010 

Guten Tag! Ich habe korrigiert!

1. `` Gedenkstätten des Rjasaner Gebietes’’

2. Das Verlagsteam

3. Im Fotoalbum gibt es ``Sieben Wunder der Natur und vom Menschen geschaffene Wunder’’ des Rjasaner Gebietes, die von Jahrhundert zu Jahrhundert viele Generationen in Entzücken versetzen. Die besondere Aufmerksamkeit wird den erneuerten Kirchen gewidmet. Sie sind bekannt den Pilgern außerhalb Russlands, sowie den Einwohnern von Rjasan. Ihre Namen sind in der ganzen Welt berühmt.

Richtig? DANKE!!!!!!!!

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Geschrieben von  hm am 24.12.2010 

Guten Tag! Ich habe gelesen!
Kannst Du so lassen.

Ich muß jetzt unter den Weihnachtsbaum! Allen, die jetzt Weihnachten feiern müssen :-), ein frohes Weihnachtsfest!!
Die echten Russen haben ja noch etwas Zeit!

hm

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Geschrieben von  Yulia am 24.12.2010 

Danke!!! Ein frohes Weihnachtsfest!

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Geschrieben von  Yulia am 30.12.2010 

Hallo!!! Können Sie diese übersertzung korrigieren, bitte? Vielen Dank!!! Спасибо!!!



"Fühlen Sie die Raduniza des Gottes..."

" Die Generalprobe der Kulikovskaja Schlacht "

In alter Zeit war der Fluss Voscha tief und dieser Fluss ist bekannt in der Geschichte als der Platz, wo das russische Kriegsgefolge über das Heer von Begitsch besiegt hat. Später wurde die Schlacht am Fluss Voscha als " Die Generalprobe der Kulikovskaja Schlacht " genannt. Im XIV. Jahrhundert hatte das alte Russland die Angriffe der Nomaden. So, im Herbst 1377 drangen die Nomaden unter der Führung von Arapscha in Rjasan ein. Der Großfürst Oleg Iwanowitsch, der im Krieg mit den Tataren verwundet wurde, versteckte sich mit seinem Kriegsgefolge im Wald.
Am 11. August ,1378 gab es eine Schlacht unter den Russischen Leuten und den Tatatren am Fluss Voscha. Es muss darauf hingewiesen werden, dass diese Schlacht bei Perejaslawl - Rjasanski war. Der Moskauer Fürst Dmitrij Iwanowitsch (Donskoi) fuhr die russischen Truppen ins Gefecht.
Das Heer der Tataren wurde aufs Haupt geschlagen und Begitsch zu Grunde gang.
Es war der erste große Sieg der Russischen Leute über die Tatar-Mongolen.
Am 8. September, 1380 war die Kulikovskaja Schlacht. Das russische Kriegsgefolge Der russische besiegten die Mamai Horden. Danach hat der Moskauer Fürst Dmitrij Iwanowitsch einen Spitznamen – Donskoi - bekommen.
Es muss darauf hingewiesen werden, dass das Rjasaner Fürstentum und das Moskauer Fürstentum nicht nur Anliegerstaaten waren. Während dieser Zeit waren diese Fürstentümer zwei verschiedene Staaten, wo jeder Fürst frei war verschiedene Politische Probleme zu entscheiden...
Etwas später wurden die friedlichen Beziehungen zwischen Moskau und Rjasan gebrochen. Dann gang der Moskauer Fürst Dmitrij Donskoi zum Troitski Kloster und begann Sergei Radoneschskij über die Aussöhnung mit dem Fürst von Rjasan zu bitten.
Im Herbst, 1385 kam Sergei Radoneschskij in Perejaslawl–Rjasanski und er ist im Troitski Kloster abgestiegen.
Laut der Chroniken sprach der Greis Sergei Radoneschskij mit dem Rjasaner Fürst und stiftete Frieden zwischen den Fürsten.
1386 wurde dieser Frieden durch verwandtschaftliche Beziehungen besiegelt: der Sohn von Oleg Iwanowitsch Fjodor heiratete die Tochter von Dmitrij Donskoi Sofia. Die Fürsten von Rjasan und Moskau haben ein Dokument unterzeichnet. Laut dieses Dokumentes gab Oleg Iwanowitsch zum Fürst von Moskau einen Teil des Rjasaner Territoriums weg.
Heutzutage erinnern die Leute sich an die Schlacht am Fluss Voscha. Jährlich im August auf dem Platz der Schlacht findet ein Festival "Die Schlacht am Fluss Voscha" statt. Tausende von Mensche besuchen diese Unterhaltung. Es findet im alten Dorf Glebowo-Gorodische statt.
Hier befindet sich ein archäologischen und architektonischen Komplex.
Viele militär- historische Klubs aus verschiedenen Städten von Russland besuche Das Festival «Die Schlacht am Fluss Voscha». Rund 200 Teilnehmer am Festival, die gekleidet in Rüstung sind, führen Szenen aus der fernen Vergangenheit vor: es gibt Zweikämpfe der Recken, Turniere des Fechtens. Mit einem Wort können die Besucher viele Formen des Volksringens hier sehen
Im Jahre 2003 nahe bei dem Dorf Glebowo-Gorodische wurde das Denkmal zu Ehren der Schlacht am Fluss Voscha enthüllt.

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Geschrieben von  scholli am 31.12.2010 

Hallo Yulia,
hier auf die Schnelle mein Vorschlag:

„Die Generalprobe für die Schlacht auf dem Kulikowo pole (Kulikow-Feld)“

In alter Zeit war der Fluss Wosha tief und erlangte ziemliche Berühmtheit, weil es der Ort war, an dem russische Krieger das Heer von Begitsch besiegten. Die Schlacht an der Wosha ging auch als „Generalprobe für die Schlacht auf dem Kulikowo pole (Kulikow-Feld)“ ein.
Im XIV. Jahrhundert musste sich Russland dem Angriff von Nomaden erwehren, so beispielsweise im Jahre 1377, als diese unter Führung von Arapscha Rjasan eroberten.
Der Großfürst Oleg Iwanowitsch wurde im Krieg gegen die Tartaren verwundet und zog sich mit seinem Gefolge in den Wald zurück.
Am 11. August 1378 kam es am Fluss Wosha- bei Perejaslawl-Rjasanski- zu einer Schlacht zwischen Russen und Tartaren. Die russischen Truppen wurden vom Moskauer Fürsten Dmitri Iwanowitsch (Donskoi) in den Kampf geführt. Das Heer der Tartaren wurde zerschlagen, Begitsch ging zugrunde. Es war der erste große Sieg der Russen über die tatarischen Mongolen(?).
Am 8. September 1380 kam es zur Schlacht auf dem Kulikowo pole (Kulikow-Feld), in deren Verlauf das russische Kriegsgefolge die Mamai-Horden besiegte. Im Zusammenhang damit erhielt später der Moskauer Fürst Dmitri Iwanowitsch den Spitznamen „Donskoi“. Zu jener Zeit waren die Rjasaner und Moskauer Fürstentümer Anliegerstaaten, jedoch jeder für sich souverän, das heißt, jeder Fürst besaß die Macht, verschiedene politische Probleme frei zu entscheiden.
Später kam es zum Bruch der friedlichen Beziehungen zwischen Moskau und Rjasan. Der Moskauer Fürst Dmitri Donskoi ging in das Troitzki-Kloster, um Sergej Radoneschskij um die Aussöhnung mit dem Fürsten von Rjasan zu bitten.
Im Herbst 1385 kam Sergej Radoneschskij nach Perejaslawl-Rjasanski und stieg im Troizki-Kloster ab. Der Legende nach verhandelte der Greis Radoneschskij mit dem Fürsten von Rjasan und es gelang ihm, die Herrscher miteinander auszusöhnen.
Schließlich wurde im Jahre 1386 dieser Friedensschluss mit der Heirat des Sohnes von Oleg Iwanowitsch, Fjodor, und der Tochter von Dmitri Donskoi, Sofia, besiegelt. Die beiden Fürsten unterzeichneten ein Dokument, in dem festgeschrieben wurde, dass der Fürst von Rjasan, Oleg Iwanowitsch, einen Teil des Rjasaner Gebietes an das Moskauer Fürstentum abtritt.
Noch heute ist die Erinnerung an die Schlacht an der Wosha unter den Menschen lebendig. Alljährlich findet im alten Dorf Glebowo-Gorodische das Festival „Die Schlacht am Fluss Wosha“ statt, das von Tausenden Menschen besucht wird. Hier befindet sich auch ein architektonisch-archäologischer Komplex.
Viele militärisch und historisch Interessierte aus verschiedenen Klubs Russlands besuchen dieses Festival. 200 Aktive, gekleidet in Rüstungen, stellen Ereignisse aus der fernen Vergangenheit nach, zum Beispiele Zweikämpfe von Recken und Fechtturniere. Die Besucher bekommen so einen Einblick in die Geschichte des Volkskampfes.
Zur Erinnerung an die Schlacht an der Wosha wurde im Jahre 2003 in der Nähe von Glebowo-Gorodische ein Denkmal errichtet.
Poka!
Frank.

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Geschrieben von  Yulia am 31.12.2010 

Frank, Vielen Dank!!!

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Geschrieben von  scholli am 31.12.2010 

Berichtigung:
Im zweiten Satz bitte einfügen:
....ging auch als "Generalprobe für die Sclacht auf dem Kulikowo pole (Kulikow-Feld)" in die Geschichte ein.
Poka!
Frank.

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Geschrieben von  obu am 31.12.2010 

ich meine, es müsste
Tataren, ohne r, also nicht Tartaren heissen.
Aber bitte verifizieren!
Othmar

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Geschrieben von  Yulia am 01.01.2011 

Danke fur die Hilfe!!!!!

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Geschrieben von  Yulia am 02.01.2011 

Guten Tag! Können Sie diesen Text prüfen,bitte? Vielen Dank!!!



Man muss das im Gedächtnis behalten

"Das Märchen" des Architekten

Das Dorf Kiritzy liegt 60 km von Rjasan.
Dieser Platz ist sehr malerisch: die Haine, der schöne See und ein herrlicher Palast. Der Kiritzki Palast gehört zu den Sieben Wunder des Rjasaner Gebietes.
Der Name von Baron Derwis ist bekannt im Rjasaner Gebiet. Seine Vorfahren waren aus Hamburg gebürtig. Pawel Grigorewitsch von Dervis (1826-1881) baute die Eisenbahn “Moskau – Rjasan“. Pawel Pawlowitsch, der jüngere Sohn des Eisenbahnkönigs, beschäftigte sich mit Pferdezucht und errichtete viele Gebäude: das Mietshaus, der Reitsaal, die Kirche in Staroschilowo... Sergej Pawlowitsch von Derwis war als die Persönlichkeit bekannt. Im Jahre 1889 baute er den Palast in Kiritzy.
Sergej Pawlowitsch von Derwis kaufte die Spiegelfabrik und das Herrenhaus seines Eigentümers Smoljaninow in Kiritzy. Die Fabrik geriet in Verfall. Das Herrenhaus war sehr alt und Sergej Pawlowitsch von Derwis beschloss es abzubrechen. Er wollte ein neues schönes Haus erbauen. Es muss darauf hingewiesen werden, dass er bei Geld war. Alle warteten auf einen Architekt und die Meister. Bald fanden sie einen Buchillustrator und theatralischen Künstler Fjodor Osipowitsch Schechtel.
Die Fläche des Palasts ist sehr groß - 4200 Quadratmeter. Eigentlich ist das Herrenhaus von Derwis eine Stadt mit Türmen und Brücken, Sälen und Übergängen.
Der Haupteingang zum Garten des Palasts führte das Rote Tor durch.
Heute hier gibt es das klinische Sanatorium für Tuberkulosekranke.
"Aus Liebe zur Sache schaffen wir das Märchen, das uns den Lebenszweck zu verstehen hilf". Der Kiritzki Palast ist dieses Märchen.

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Geschrieben von  scholli am 02.01.2011 

Hallo Yulia,
hier mein Vorschlag einer Übersetzung:

„Das Märchen des Architekten“.

Sechzig Kilometer von Rjasan entfernt, liegt das Dorf Kirizy. Mit seinen Hainen, dem schönen See und dem herrlichen Palast, ist es ein malerischer Ort. Der Kirizy - Palast gehört zu den „Sieben Wundern“ des Rjasaner Gebietes.
Im Rjasaner Gebiet ist der Name des Barons Derwis legendär. Die Vorfahren des Barons stammen aus Hamburg. Pawel Grigorewitsch von Derwis (1826 – 1881) gilt als der Erbauer der Eisenbahnstrecke von Moskau nach Rjasan.
Pawel Pawlowitsch, der jüngere Sohn des Eisenbahnkönigs, beschäftigte sich mit Pferdezucht und Architektur. So erbaute er die Kirche in Staroschilowo, einen Reitsaal und ein Mietshaus….Sergej Pawlowitsch von Derwis war eine bekannte Persönlichkeit. Im Jahre 1889 errichtete er den Kirizy – Palast.
Von seinem Eigentümer Smoljaninow kaufte Sergej Pawlowitsch von Derwis die Spiegelfabrik und das Herrenhaus. Die Fabrik verfiel zusehends. Da das Herrenhaus sehr alt war, entschloss sich Sergej Pawlowitsch für den Abriss des Gebäudes. Derwis war sehr wohlhabend und er beschloss ein schönes, neues Haus zu bauen. Man suchte einen Architekten und Baumeister und fand ihn schließlich. Es war der bekannte Architekt, (Buchillustrator und Theaterkünstler (?)) Fjodor Osipowitsch Schechtel.
Die Grundfläche des Palastes beträgt 4200 Quadratmeter und ist damit sehr groß. Mit seinen Türmen, Brücken, Sälen und Übergängen ist das Herrenhaus von Derwis eine eigenständige, kleine Stadt.
Der Haupteingang zum Palast- Garten führt durch das „Rote Tor“.
Heute befindet sich dort ein Sanatorium für Tuberkulosekranke.
„Aus der Liebe zur Sache erschaffen wir das Märchen, das uns hilft, den Zweck (Sinn) des Lebens zu verstehen“. Der Kiritzy – Palast ist solch ein Märchen.
Poka!
Frank.

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Geschrieben von  Yulia am 02.01.2011 

Danke, Frank!!! Ihrer Übersetzung und Berichtigung ist ausgezeichnet!!! Julia und HM halfen mir viel auch! Ich will schone deutsche Sprache spreche! Ich muss VIEl uben!!! DANKE!!!

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Geschrieben von  Yulia am 03.01.2011 

Ich glaube das ist meine letzte Übersetzung! Konnen Sie die Grammatik korrigieren, bitte? Danke!! Vielen Dank!!!!!!!!!!!





Das kasachische Kloster

In der Stadt Schatzk, die 175 km von Rjasan liegt, gibt es das Tschernejewer Nikolai-Kloster. Es wurde Im Jahre 1573 von dem Donkosak Matwej gegründet.
Der Kosak beschloss in den Wäldern zu leben, die mit den mordwinischen Stämmen bevölkert waren. Er baute die kleine Kapelle, die Einsiedelei und begann hier zu leben.
Die Heiden erlaubten ihm nicht das Christentum zu verbreiten. Im Jahre 1573 wurde Matwej zum Priester geweiht und lebte sehr zurückgezogen. Das Tschernejewer Nikolai-Kloster wurde zu Ehren von dem Wundertäter Nikolai genannt. Es muss darauf hingewiesen werden, dass das Kloster den Namen Tscherneewski bekam, weil es sich im Wald befand.
Die Donkosaken spendeten das Geld für das Kloster. Sie auch verschenkten die Glocke, die aus Asow war genommen.
Das Kloster wurde reich dank der Hilfe der Kosaken.
Der Mönchpriester Matwej starb im Alter von 69 Jahren. Die Sage erzählt, dass er innerhalb der Klosterwände begraben wurde.
Viele bekannte Namen sind verbunden mit der Geschichte des Klosters. Gemäß der Sage, hier verbarg sich Stefan Rasin, der den Häuptling der Kosaken war. Doch gibt es keine Dokumente um diese Version zu bestätigen.
Es gibt eine Sage, dass im Kloster Silwester Medwedew, der ein Künstler des Zeitalters der Aufklärung war und in die Verbannung geschickt wurde, lebte.
Seit 1686 gehörte das Kloster zur der Diözese von Tambow.
Die Moskauer Zaren widmeten eine große Aufmerksamkeit dem Das Tschernejewer Nikolai-Kloster. Hier waren die Schreiben von Iwan Grosny, Fjodor Iwanowitsch und Boris Godunow.
Im Laufe von XVII-XIX. Jahrhunderten bildete sich das architektonische Ensemble des Klosters, das aus religiösen und Haushaltsbauten bestand. Die Landschaft ist sehr malerisch.
Die Holzkirche im Namen des Wundertäters Nikolai wurde im Jahre 1738 verbrannt. An Stelle dieser Kirche wurde die Nikolaus Kathedrale errichtet. Im Jahre 1751 war die Errichtung der Kathedrale zu Ende. Und im Jahre 1756 wurde es eingeweiht. Die Kathedrale ist massiv und fest. Die Nikolaus Kathedrale bildet das Zentrum des architektonischen Ensembles.
In der Kathedrale gab es zwei Altäre - zu Ehren des Wundertäters Nikolaus und zu Ehren von Mariä Geburt. Die Schnitzikonenwand war sehr reich und es hatte nicht seinesgleichen. Leider hatten die Namen von russischen Architekten und Ikonenmalern der Nikolaus Kathedrale nicht behalten.
Heute ist Ikonenwand der Kathedrale wieder aufgebaut und Wandmalereien wurden neu gemacht. In der Mitte des Tempels gibt es die Bronzeskulptur von dem Wundertäter Nikolai. Am 22. Mai 2009 wurde die Kathedrale gewidmet.
Die Erzengel-Kirche (Kasanskaja) befindet sich neben der Kathedrale. Die Erzengel-Kirche wurde vom Klostervorsteher Josef gebaut und Im Jahre 1636 gewidmet. Im Erdgeschoß gab es den Altar und später, im Jahre 1841 wurde der untere Teil des Tempels umgebaut. Der Tempel wurde dem Erzengel Michael gewidmet. Der Obertempel wurde die Kasanskaja Mutter des Gottes genannt.
In der Mitte des XVIII. Jahrhunderts wurde das Kloster mit einer Ziegelwand umgeben. In kurzer Zeit hatte das Kloster eine ganze architektonische Form.
Außerhalb des Klosters gab es einen Pferdestall, ein großer Tierhof, eine Remise und andere Gebäude, die im Jahre 1868 errichtet wurden.
Einmal um das Kloster gab es viele Tannen. Neben dem Kloster gab es auch einen großen Obstgarten. Die Kirchenvorsteher ruhten im Grabe auf dem Klosterfriedhof. Jedes Grab wurde mit einer Eisenumzäunung umgeben.
Im Jahre 1912 wurde das Kloster als Frauenkloster dienen. Hier begannen die russische Kunstgewerbe zu entwickeln: Stickerei, die Anfertigung der Teppiche und Klöppelei.
Am 29. August 1923 wurde das Tschernejewer Nikolai-Kloster ein Denkmal erklärt. Es hatte einen "historischen und künstlerischen Wert". Am 19. November 1923 wurde das Territorium des Klosters der Abteilung der Museen übergeben.
Im Jahre 1926 wurde das Kloster geschlossen aber die Gottesdienste setzten fort.
Der lokale Sowchos besetzte die Gebäude des Klosters. Allmählich waren diese Gebäude verwüstet. Es war vollkommen klar, dass man das architektonische Ensemble bergen muss. Im Jahre 1980 wurde das Kloster wieder aufgebaut und die allrussische Vereinigung des Schutzes der Denkmäler der Geschichte und Kultur stellte den Klosterkomplex unter Vormundschaft.
Im Jahre 1991 wurde das Tschernejewer Nikolai-Kloster der Rjasaner Diözese übergeben.
Die Mönche unterrichten das Wort Gottes im kulturellen Zentrum in Schatzk and anderen Dörfern, eröffneten die Sonntagsschule in Starotscherneewo.
Das Kloster entwickelt das Kosakentum in Schatzk. Die Kirchenvorsteher erinnern sich an den Gründer Matwei. Im Kloster leisteten die Kosaken von Schatzk einen Schwur. Viele Pilger besuchen das Kloster.
Das Kloster überraschte der bekannte Kritiker G.K. Wagner mit der Architektur. Das harmonische architektonische Ensemble überraschte alle Pilger, die diese Plätze besuchen konnten.

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Geschrieben von  scholli am 03.01.2011 

Hallo Yulia,
hier mein Vorschlag:

Das kasachische Kloster

175 Kilometer von Rjasan entfernt liegt die Stadt Schazk. Hier befindet sich das Tschernejewer Nikolai – Kloster, das im Jahre 1573 vom Donkosak Matwej gegründet wurde.
Der Kosak entschloss sich für ein Leben in den Wäldern, die von mordwinischen Stämmen bevölkert waren. Er baute eine kleine Kapelle und lebte in seiner (selbstgewählten) Einsiedelei.
Die Heiden erlaubten ihm nicht, das Christentum zu verbreiten. Der sehr zurückgezogen lebende Matwej wurde im Jahre 1573 zum Priester geweiht. Zu Ehren des Wundertäters Nikolai wurde das Tschernejewer Kloster in „Nikolai – Kloster“ umbenannt. Beiläufig sei erwähnt, dass das Kloster den Namen „Tschernejewski“ bekam, weil es sich im Wald befand.
Die Donkosaken spendeten für das Kloster Geld. Außerdem schenkten sie dem Kloster eine Glocke, die aus Asow stammte.
Seinen Reichtum verdankte das Kloster den Kosaken.
Im Alter von 69 Jahren verstarb der Mönchspriester Matwej. Der Überlieferung nach wurde er innerhalb der Klosterwände begraben.
Mit der Geschichte des Klosters verbinden sich viele bekannte Namen. So wird berichtet, dass sich im Kloster Stepan Rasin, das Haupt der Kosaken, versteckte. Allerdings gibt es keinerlei Dokumente, die diese Version bestätigen.
Eine andere Sage berichtet, dass im Kloster Silwester Medwedew lebte, der ein zeitgenössischer Künstler und Aufklärer war und in die Verbannung geschickt wurde.
Seit 1686 gehörte das Kloster zur Diozöse Tambow.
Das Tschernejewer „Nikolai – Kloster“ zog auch die Aufmerksamkeit der Moskauer Zaren auf sich. Nachweisbar sind Schriftstücke von Iwan Grosny, Fjodor Iwanowitsch und Boris Godunow.
In der Zeit vom 17. bis zum 19. Jahrhundert entfaltete sich, eingebettet in eine malerische Landschaft, das architektonische Ensemble des Klosters, das sowohl aus Sakral-, als auch aus Profanbauten bestand.
Die Holzkirche, benannt nach dem Wundertäter Nikolai, wurde im Jahre 1738 ein Opfer der Flammen. (oder : fiel einer Brandstiftung zum Opfer (?)). An gleicher Stelle wurde die Nikolaus – Kathedrale erbaut und 1751 vollendet. Die Einweihung der Kathedrale erfolgte im Jahre 1756. Die Nikolaus – Kathedrale ist ein massiver Steinbau und bildet das architektonische Zentrum des ganzen Ensembles.
Zu Ehren des Wundertäters Nikolaus und aus Hochachtung vor Mariä Geburt gab es in der Kathedrale zwei Altäre. Die Ikonenwand war mit aufwändigen Schnitzereien versehen, die Seinesgleichen suchten. Leider sind die Namen der russischen Architekten und Ikonenmaler, die diese Schätze schufen, nicht überliefert.
Heute ist die Ikonenwand der Kathedrale wiederaufgebaut, die Wandmalereien wurden restauriert. In der Mitte des Tempels steht eine Bronzeskulptur des Wundertäters Nikolai. Am 22. Mai 2009 wurde die Kathedrale geweiht(?).
Neben der Kathedrale befindet sich die Erzengel – Kirche (Kasanskaja). Die Erzengel – Kirche wurde vom Klostervorsteher Josef erbaut und im Jahre 1636 eingeweiht. Im Erdgeschoss gab es einen Altar. Im Jahre 1841 wurde der untere Teil des Tempels umgebaut. Der Tempel wurde dem Erzengel Michael gewidmet.
Der obere Tempel wurde Kasanskaja, die „Mutter Gottes“, genannt.
In der Mitte des 18. Jahrhunderts wurde das Kloster mit einer Ziegelmauer umgeben. In kurzer Zeit erhielt das Kloster seine endgültige architektonische Form.
Im Jahre 1868 wurden außerhalb des Klosters ein Pferdestall, ein Tiergehege, eine Remise und andere Gebäude errichtet.
Einst umstanden das Kloster viele Tannen. Neben dem Kloster gab es einen großen Obstgarten. Die Klostervorsteher fanden auf dem Klosterfriedhof ihre letzte Ruhe. Jedes Grab wurde von einem Eisenzaun umgeben.
Im Jahre 1912 wurde das Kloster zum Frauenkloster. Das russische Kunsthandwerk begann sich zu entwickeln, zum Beispiel Stickerei, Teppichweberei und Klöppelei.
Aufgrund seines historischen und künstlerischen Wertes wurde das Tschernejewer Nikolai – Kloster am 29. August 1923 zum Denkmal erklärt. Am 19. November 1923 wurde das Territorium des Klosters der Abteilung „Museen“ unterstellt.
Obwohl im Jahre 1926 die Schließung des Klosters erfolgte, wurden die Gottesdienste fortgesetzt.
Nunmehr nahm der örtliche Sowchos die Gebäude des Klosters in seinen Besitz, was zur Folge hatte, dass die Gebäude allmählich verfielen. Allerdings wurde klar, dass man dieses architektonische Ensemble retten musste. So wurde im Jahre 1980 das Kloster wieder aufgebaut. Die „Allrussische Vereinigung zum Schutz der Denkmale der Geschichte und Kultur“ übernahm die Schirmherrschaft über den Klosterkomplex.
Im Jahre 1991 wurde das Tschewrnejewer Nikolai – Kloster an die Diozöse Rjasan übergeben.
Im kulturellen Zentrum von Schazk und in anderen Dörfern verbreiteten Mönche das Wort Gottes und eröffneten in Starotscherneewo eine Sonntagsschule.
Das Kloster pflegt das Kosakentum in Schazk. Die Kirchenvorsteher halten die Erinnerung an den Gründer Matwej wach. Im Kloster leisteten die Kosaken von Schazk einen Schwur. Viele Pilger besuchen das Kloster.
Das Kloster beeindruckte den bekannten Kritiker G. K. Wagner mit seiner Architektur. Die Harmonie des architektonischen Ensembles begeisterte alle Pilger, die diese Stätte besuchten.

P.S.: Deine Bemühungen verdienen großen Respekt! Aus eigener Erfahrung weiß ich, wie schwer es ist, solche Übersetzungen zu tätigen und wie gut es ist, dass es dieses Forum gibt mit seinen vielen uneigennützigen Helfern!
Poka!
Frank.

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Geschrieben von  Yulia am 03.01.2011 

Danke, Frank!!! Ja, das ist sehr gut, dass wir dieses Forum haben!!!

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Geschrieben von  Yulia am 05.01.2011 

Konnen Sie diesen Satz korrigieren? Danke!!!


Einmal wurde im Wald, zehn Werst vom Herrenhaus von Bataschew eine reiche gefüllte Wagenkolonne, die Waren aus Kasimow nach Murom brachte, geplündert.

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Geschrieben von  hm am 05.01.2011 

Einmal wurde im Wald, nur? zehn Werst vom Herrenhaus von Bataschew entfernt, eine reich bestückte (beladene) Wagenkolonne geplündert, die Waren von Kasimow nach Murom transportierte.

Eine Werst = 1066,78 Meter, ich weiß nicht, ob bei ca. 10 km hier das Wörtchen "nur" angebracht ist. Eventuell einfach weglassen!

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Geschrieben von  Yulia am 05.01.2011 

Danke!!!

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Geschrieben von  Yulia am 14.02.2011 

Hallo! Können Sie mir helfen? Wie kann ich die folgende Phrase auf Deutsch sagen? Рязанские народные промыслы и ремесла - (Die) Rjasaner Volksgewerbe? Спасибо!

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Geschrieben von  Julia am 14.02.2011 

Возможно, по смыслу подойдут лучше вместо "Volks-" просто "traditionelle"? Думаю, без "die" и порядок определений обратный: "Traditionelle Rjasaner Gewebe". Как вариант.

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Geschrieben von  Yulia am 14.02.2011 

спасибо! просто книга именно про народные промыслы, т.е. подчёркивается что сделано именно народом (вышивка,лепка,т.д).

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Geschrieben von  Julia am 14.02.2011 

Юлия, я пробовала в гугле разные словосочетания на предмет их общеупотребительности, больше всего встречается словосочетание: "traditionelles Handwerk", из слова Handwerk, особенно в сочетании с tradionelles, уже ясно, что это народное ремесло, необязательно это специально подчёркивать, наверное. Наберите сами это словосочетание и посмотрите результаты.

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Geschrieben von  hm am 14.02.2011 

Vielleicht treffender sogar traditionelles Handwerk?
(Wenn nicht gar Volkskunst!)

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Geschrieben von  Yulia am 14.02.2011 

Действительно, Юлия, Вы правы! Слово Handwerk как нельзя точно отражает саму суть! Мне почему-то не попалось это слово, когда я искала перевод слов -ремесло и промысел! "Traditionelles Rjasaner Handwerk"
Danke!!!!!!!

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Geschrieben von  Julia am 14.02.2011 

Может быть, "traditionelles Handwerk in Rjasan" лучше звучит?

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Geschrieben von  Yulia am 14.02.2011 

Возможно! Просто там не конкретно Рязань, а весь рязанский край. тогда может "traditionelles Handwerk des Rjasaner Gebites"?

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Geschrieben von  Julia am 14.02.2011 

Да, может быть.

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Geschrieben von  obu am 15.02.2011 

wie wäre es mit 'heimisches Handwerk'.
in der Schweiz heissen die Läden, in denen Produkte aus 'heimischem Handwerk' angeboten werden "Heimatwerk".
Aber vielleicht hat Heimat und heimisch in Deutschland (noch) einen faden Beigeschmack?

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Geschrieben von  Yulia am 15.02.2011 

Hallo! Konnen Sie mir Helfen? Wie kann man ДЕКОРАТИВНО-ПРИКЛАДНОЕ ИСКУССTВО auf Deutsch sagen?
1. Das Kunstgewerbe
2. angewandte Kunst
3. dekorative - angewandte Kunst

Danke!

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Geschrieben von  Julia am 15.02.2011 

http://de.wikipedia.org/wiki/Kunstgewerbe
(при нажатии слева на "русский" выходит как раз "декоративно-прикладное искусство")

Множество музеев называются Museum für angewandte Kunst, причем, эти названия переводятся на английский как "decorative art", из чего можно сделать вывод, что понятие "angewandte Kunst" само по себе уже не требует дополнения "декоративный".

Das Museum für Angewandte Kunst (ehemals Museum für Kunsthandwerk):
http://www.angewandtekunst-frankfurt.de/deutsch/02_profil.html

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Geschrieben von  Yulia am 15.02.2011 

Спасибо за помощь!!!

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Geschrieben von  mambet am 15.02.2011 

"Das kasachische Kloster" -наверно, все-же kosakische -) всмысле казацкий, а, не казахский

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Geschrieben von  Yulia am 04.04.2011 

Hallo! Konnen Sie die Korrektur dieses Textes machen, bitte? Danke im voraus!!!!


DIE TEPPICHE IHRES SCHICKSALS

Sinaida Egorowna Trifonowa, die Bewohnerin des Dorfes Nowo-Sergiewka des Nowoderewenski Bezirkes ist, beschäftigt mit ihrem Lieblingsgewerbe mehr 17 Jahre. Ihre Teppiche haben die unbeschreibliche Schönheit: die Winter- und Sommerlandschaften, die geküsste Kraniche, traurig Aljonuschka …
Man beschäftigte sich mit der Teppichstickerei hier vor langer Zeit. Die altangesessenen Einwohner erzählen, dass ihre Urgroßmütter die gegenwärtigen Perserteppiche für das Haus schufen. Sie benutzten die selbstgemachten Nadeln in Form vom gebogenen Eisenröhrchen mit der Öffnung. Sie zogen auch die alten Stricksachen, um die Nadeln haben, auf. Die Meisterinnen trugen auf den groben Stoff die Zeichnung auf oder sie benutzten den fertigen gezeichneten Teppich und buchstäblich, wie die Nadel der Nähmaschine, von den dicht stehenden Maschen das Erzeugnis "anfüllten". Solche Technik wurde bei S.E. Trifonowa gemeistert.
Einmal beschloss Sinaida Egorowna an der Bezirksausstellung der Volkskunsthandwerke teilzunehmen. Die Meisterin legte ihre Werke vor. Und die Zuschauer waren entzückt von den Teppichen von Trifonowa.
1995 wurden ihre Erzeugnisse auf der Ausstellung, die dem 900. Jubiläum der Stadt Rjasan gewidmet wurde, ausgestellt. Die Teppiche der Meisterin erweckten das Interesse nicht nur der Einwohner aus Rjasan, aber auch der Gäste der Stadt.
2004 hatte Sinaida ihre Personalausstellung im Rjasaner regionalen Zentrum des Volksschaffens.
Insgesamt wob die Meisterin 150 Teppiche. Eben gibt es keinen Ähnlichen! Aber ihre neue Werke «Der Rjasaner Kreml» ist das Meisterwerk!
Trifonowa schöpft ihre Ideen von überall: es kann die Fotografie in einer Zeitschrift oder die Illustration im Kinderbuch oder die Bleistiftskizze sein … Die Meisterin bereitet sich auf die Arbeit am nächsten Werk sorgfältig vor. Sie wählt die Fäden, des Fadens, die Schattierungen der Farben aus. Dann durchdenkt sie alle Feinheiten der Verkörperung der Idee. Und später verwandeln sich die vielfarbigen Knäuel der Fäden mit Hilfe der einfachen Nadel ins gegenwärtige Kunstwerk. Es ist die Zauberei, nicht wahr?

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Geschrieben von  Julia am 04.04.2011 

Юлия, исправления без гарантий, скорее только для того, чтобы обратить Ваше внимание на возможные ошибки или неудачные выражения.




TEPPICHE IHRES SCHICKSALS

Sinaida Egorowna Trifonowa, (die?) Bewohnerin des Dorfes Nowo-Sergiewka des Nowoderewenski-Bezirkes_, beschäftigt sich mit ihrem Lieblingsgewerbe seit über 17 Jahren. Ihre Teppiche haben die unbeschreibliche Schönheit: _ Winter- und Sommerlandschaften, _ geküsste (?! целованные?! Целующиеся = sich küssende) Kraniche, traurige Aljonuschka …
Man beschäftigte sich vor langer Zeit hier mit der Teppichstickerei (действительно "много лет назад (а сейчас - неизвестно, продолжается ли)" имеется в виду, а не "с давних времён (и сейчас продолжается)"?). (Die?) altangesessenen Einwohner erzählen, dass ihre Urgroßmütter die gegenwärtigen Perserteppiche fürs Zuhause schufen. Sie benutzten die selbstgemachten Nadeln in Form vom gebogenen Eisenröhrchen mit der Öffnung. Sie zogen auch die alten Stricksachen, um die Nadeln (wieder) zu haben (wieder freizubekommen?), auf. Die Meisterinnen trugen auf den groben Stoff eine Zeichnung auf oder sie benutzten einen fertig_ gezeichneten Teppich und das Erzeugnis buchstäblich, wie mit einer Nähmaschinennadel, von den dicht stehenden Maschen "anfüllten". Solche Technik wurde bei S.E. Trifonowa gemeistert.
Einmal beschloss Sinaida Egorowna, an der Bezirksmesse für Volkskunsthandwerke teilzunehmen. Die Meisterin legte (da) ihre Werke vor. Und _ Zuschauer waren entzückt von Trifonowa's Teppichen.
1995 wurden ihre Erzeugnisse auf der Messe, die dem 900. Jubiläum der Stadt Rjasan gewidmet wurde, ausgestellt. Die Teppiche der Meisterin erweckten das Interesse nicht nur bei Rjasaner Einwohnern, sondern auch bei Stadtgästen.
2004 hat Sinaida ihre Personalausstellung im Rjasaner regionalen Zentrum des Volksschaffens durchgeführt.
Insgesamt wob die Meisterin 150 Teppiche (fertig). Es gibt (tatsächlich) keine/-n mit ihr vergleichbare/-n Meister/-in! Aber ihre neue Werke «Der Rjasaner Kreml» sind ein Meisterwerk! (Oder: "Ihr neues Werk... ist...)
Trifonowa schöpft ihre Ideen von überall: Es kann ein Foto in einer Zeitschrift oder eine Illustration im Kinderbuch oder eine Bleistiftskizze sein … Die Meisterin bereitet sich auf die Arbeit am nächsten Werk sorgfältig vor. Sie wählt _ Fäden, des Fadens (? нужно ли это тут?), _ Farbenschattierungen aus. Dann durchdenkt sie alle Feinheiten der Verkörperung der Idee. Und später verwandeln sich die vielfarbigen Knäuel der Fäden mit Hilfe einer einfachen Nadel ins (zum?) gegenwärtige Kunstwerk. Es ist eine Zauberei, nicht wahr?

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Geschrieben von  Yulia am 04.04.2011 

Здравствуйте, Юлия! Спасибо большое! Буду стараться всё подправить!!! Спасибо

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Geschrieben von  Yulia am 26.04.2011 

Liebe Freunde!!! Ich brauche Ihre Hilfe!!! Kann jemand den Text prufen? Danke!!!



DIE MUSIK LEBT auch im Baum

«Sehen Sie den Vogel?» – Aleksander Iwanowitsch Panin, der der Meister der Holzschnitzerei ist, haltet ein gewöhnliches Bruchstück des Astes auf dem Arm. Der Meister kehrt das Bruchstück in den Händen um, und plötzlich wird das Stück des Baumes verwandelt: «Schau her! Das ist ein Waldgeist. Er hat die Schnurrbärten, die Nase, und Sie können die Hände sehen, aber ich muss an ihnen ein bisschen arbeiten…»
So Aleksander Iwanowitsch erzählte über sein Werk. Es muss zugegeben werden, dass ich den Vogel und Waldgeist in diesem Stück des Holzes sah.
– In der Natur gibt es alles, – ich immer sage das zu meinen Schülern (Aleksej Iwanowitsch leiten den Zirkel der künstlerische Holzschnitzerei im Studio in der Mittelschule №1 in Spassk): Sehen Sie aufmerksam, beobachten Sie, phantasieren Sie.
– Und wenn du nichts siehst?
– Nichts? – staunt Panin. – Das ist unmöglich! Spielten Sie in der Kindheit die Wolken? Du siehst die schwimmende Wolke und du phantasierst: worauf ist es ähnlich? So ist es mit dem Baum auch.
In dieser Arbeit, – mein Gesprächspartner zeigt mir das Fragment des Holzauswuchses im Rahmen, – erdachte ich nichts speziell, alles wurde von der Natur schon geschaffen. Ich habe ein bisschen das Material ausgebessert.
Im Studio beginnen die Kinder die Anfangsgründe dieses Handwerks zu lernen. Etwas später meistern sie die kompliziere Elemente, zum Beispiel, die Plastik. A.I. Panin erzählt den Kindern über jedes Detail dieses Gewerbes. Das gegenwärtige Talent ist immer freigebig. Er sagt über seine Schüler mit dem Stolz.
Stas Sinowjew ist der Preisträger des Gouverneursstipendiums, seine Werke sind als die Besten Werke auf der Ausstellung in Moskau anerkannt. Iwan Petrow und Roman Snigorenko haben auch viele verschiedene Diplome und Belohnungen. Und der Lehrer, ihren Meister und den Lehrausbilder, hilft den Jungen, sich zu realisieren.
– Wie sind in Ihren Beschäftigungen und im Leben die Musik und der Baum vereinigt? – frage ich Aleksander Iwanowitsch. Ich weiß, dass viele Jahre er in pädagogischer Fachschule von Spassk die Musik unterrichtet.
– Es gibt viele Sachen, die sie vereinigen: die schöpferische Suche, die Möglichkeit etwas Neues zu finden, zu experimentieren, – antwortet er. – Außerdem gibt es viele Lieder über den Baum in der Musik, zum Beispiel, «Die Birke stand im Feld …», die Lieder über den lockigen Vogelbeerbaum oder über den gelben Ahorn …

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Geschrieben von  Julia am 26.04.2011 

MUSIK LEBT auch im Holz

«Sehen Sie den Vogel?» – Aleksander Iwanowitsch Panin, Meister der Holzschnitzerei, hält ein gewöhnliches Bruchstück eines Astes in der Hand. Der Meister dreht das Bruchstück in den Händen um, und plötzlich wird das Stück des Baumes verwandelt: «Schau her! Das ist ein Waldgeist. Er hat eine Schnurrbart, eine Nase, und Sie können seine Hände sehen, aber ich muss an ihnen ein bisschen arbeiten…»
So erzählte Aleksander Iwanowitsch über sein Werk. Ich muss zugeben, dass ich den Vogel und Waldgeist in diesem Holzstück sah.
– In der Natur gibt es alles, – Das sage ich immer zu meinen Schülern (Aleksej Iwanowitsch leitet einen Arbeitskreis für künstlerische Holzschnitzerei beim Studio in der Mittelschule №1 in Spassk): Sehen Sie aufmerksam, beobachten Sie, phantasieren Sie.
– Und wenn man nichts sieht?
– Nichts? – staunt Panin. – Das ist unmöglich! Haben Sie in der Kindheit mit Wolken gespielt? Man sieht eine schwebende Wolke und phantasiert: Womit ist sie ähnlich? So ist es mit dem Holz auch.
Bei dieser Arbeit, – mein Gesprächspartner zeigt mir ein Fragment des Holzauswuchses im Rahmen, – habe ich nichts speziell ausgedacht/erdacht, alles wurde von der Natur schon geschaffen. Ich habe ein bisschen das Material ausgebessert.
Im Studio beginnen Kinder die Grundlagen dieses Handwerks zu lernen. Etwas später meistern sie komplizierte Elemente, zum Beispiel, aus (?) Kunststoff. A.I. Panin erzählt Kindern über jedes Detail dieses Gewerbes. Das gegenwärtige Talent ist immer freigebig. Er redet von seinen Schülern mit Stolz.
Stas Sinowjew ist ein Preisträger des Gouverneursstipendiums, seine Werke sind als die besten Werke auf der Ausstellung in Moskau anerkannt. Iwan Petrow und Roman Snigorenko haben auch viele verschiedene Diplome und Auszeichnungen. Und der Lehrer, der Meister und die Auszubildenden helfen den Jungen, sich zu realisieren.
– Wie sind Musik und Holz in Ihrer Arbeit und im Leben vereinigt? – frage ich Aleksander Iwanowitsch. Ich weiß, dass er mehrere Jahre in der pädagogischen Fachschule in Spassk Musik unterrichtet.
– Es gibt viele Sachen, die sie vereinigen: die schöpferische Suche, die Möglichkeit, etwas Neues rauszufinden/zu entdecken/zu erfinden, zu experimentieren, – antwortet er. – Außerdem gibt es viele Lieder über Bäumer, zum Beispiel, «Eine Birke stand im Feld …», Lieder über den lockigen Vogelbeerbaum oder über den gelben Ahorn …

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Geschrieben von  Julia am 26.04.2011 

* statt "sich zu realisieren" ist vielleicht besser "sich selbst zu erfüllen", weil ich mir nicht sicher bin, dass man "sich zu realisieren" in diesem Sinne verwendet.

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Geschrieben von  Yulia am 27.04.2011 

Спасибо большое!!! Я так стараюсь-стараюсь, а ошибки не сокращаются!!!!!!всё только увеличиваются!!!! Когда же я преодолею трудности в немецком! Я консультируюсь со справочниками, словарями, книгами по грамматике...и всё равно бессильна перед грамматикой этого языка((((((((
Юлия, спасибо Вам большое!!!!! Вы показатель того, что всё-таки возможно так превосходно овладеть этим языком!!!=)

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Geschrieben von  Julia am 27.04.2011 

Я Вас прекрасно понимаю, Юлия, но, собственно говоря, у Вас не столько проблемы с грамматикой, сколько несколько неживой язык - видимо, из-за отсутствия разговорной практики. А по грамматике Вы, видимо, не всегда знаете, где употребляются неопределённые, а где определённые артикли (я тоже не всегда знаю), ну и не учитываете, что в разговорной речи используется преимущественно разговорное прошедшее время (Präteritum, или Imperfekt), а не литературное (Perfekt), поэтому я в диалогах это поправила, в остальном же мои исправления очень далеки от идеала, так как я сама не везде уверена, но, надеюсь, дают Вам хотя бы некоторые зацепки для улучшения текста. Искренне желаю в этом удачи!

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Geschrieben von  Yulia am 28.04.2011 

Вы правы! У меня нет опыта в разговорном немецком! ((( Когда Вы делаете исправления, я их понимаю, и удивляюсь и иногда думаю, что это было бы мне по силам написать также, но...учиться, учиться и ещё раз учиться! Спасибо за помощь!!!

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Geschrieben von  Julia am 28.04.2011 

поправка: названия грамматических времен нужно вставить наоборот - "... разговорное прошедшее время (Perfekt), а не литературное (Präteritum, или Imperfekt)..."

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Geschrieben von  Krokodacki am 26.01.2012 

Вы бы только знали как мне его жалко...

Kann mir nitte jmd sagen was das bedeutet? hab's bei youtube gefunden als kommentar..DANKE

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Geschrieben von  Igor am 26.01.2012 

Wüsstet ihr nur noch, wie er mir leid tut

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Geschrieben von  scholli am 26.01.2012 

Ich verstehe den Satz so:

Wenn ihr nur wüsstet, wie leid er mir tut!

Gruß!
Frank.

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