Betreff:: Russische Staatsbürgerschaft

Gefragt von Schenja am 08.03.2007 16:26

Hallo,
ich bin mit 13 Jahren nach Deutschland gekommen mit 16 habe ich mein Ausweis gekriegt (deutsche Staatbürgerschaft)
Ist es möglich jetzt noch die Russische Staatbürgerschaft zu bekommen? bin 25 Jahre alt.
Danke im voraus

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Geschrieben von  Hartmut am 08.03.2007 

Sicher ist das möglich, genauso wie bei anderen Deutschen auch.

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Geschrieben von  me am 08.03.2007 

http://www.ruskonsulatbonn.de/Citz_R.htm

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Geschrieben von  kingkoch am 08.03.2007 

Hi
habe zum Thema mal eine Frage
gibt es eigentlich auch eine anerkannte Doppelstaatsbürgerschaft??? Also eine die in Russland und Deutschland anerkannt wird???

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Geschrieben von  me am 08.03.2007 

Weder in Russland noch in Deutschland wird die Doppelstaatsbürgerschaft anerkannt, d. h. wenn man doch 2 besitzt, wird in Deutschland nur die deutsche, in Russland nur die russische anerkannt. Im Klartext: Sollte man Probleme mit der russischen Polizei bekommen, wird die deutsche Botschaft einem wenig helfen, weil in Russland nur die russische Staatsangehörigkeit anerkannt wird.

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Geschrieben von  ich am 08.03.2007 

n freund von mir hat 2 staatsbürgerschaften! russisch und deutsch also das geht so weit ich weiß

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Geschrieben von  me am 08.03.2007 

Ich hab ja auch nicht gesagt, dass es nicht geht.

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Geschrieben von  Leo am 09.03.2007 

eigentlich war das der fall bis 2000 oder 2002, bin zur zeit nicht ganz sicher. danach, bevor man deutsche staatsangehorigkeit bekommen kann, muss man seine alte staatsangehorigkeit abschaffen...

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Geschrieben von  virael am 09.03.2007 

Die Rechtslage sieht so aus, dass es in Deutschland das Prinzip der Vermeidung der doppelten Staatsangehörigkeit greift. Die doppelte Staatsangehörigkeit ist nur in Ausnahmefällen möglich.
Die Aussiedler/Spätaussiedler durften die Staatsangehörigkeit des Herkunftlandes behalten. Soweit ich jedoch informiert bin, ist es mittlerweile nicht mehr der Fall.

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Geschrieben von  J. am 09.03.2007 

Warte lieber noch 5 Jahre, dann bist du nicht mehr wehrpflichtig.

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Geschrieben von  kingkoch am 09.03.2007 

Danke für die Antworten
war auch nur aus reinem Informatiosnwissen die Frage ;)
Ich werde meine deutsche Staatsbürgerschaft behalten, hat mir bis jetzt noch nie geschadet und eher noch weiter gebracht. Hab auch die Erfahrung gemacht das man in Russland damit auch keine Probleme hat, zum Beispiel auch bei normalen Passkontrollen in Moskau oder so. Deswegen würde ich mir das gut überlegen die deutsche Staatsangehörigkeit abzugeben

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Geschrieben von  Schenja am 09.03.2007 

Ich weis nicht ob das richtig angekommen ist?
Ich will die Deutsche Staatsbürgerschaft nicht aufgeben, ich will die Russische noch dazu bekommen damit ich ohne Visum einreisen kann.
Aber danke für die Hilfe und für den Link zur Bottschaft.
Eine Frage habe ich noch wie lange ist man in Russland Wehrpflichtig?
Ich meine mich zu erinern das es bis 27Jahre war.
Wie groß ist die Warscheinlichkeit wenn ich jetzt dahin fahre das Sie mich einziehen?
Das wäre sehr wichtig für mich.

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Geschrieben von  Yulia am 18.03.2007 

Interessant wre es einmal zu erfahren, aus welchem Land du nach Deutschland gekommen bist und mit welcher Staatsbrgerschaft. Nehme mal an, dass es nicht Russland war, denn sonst httest du ja schon die rus Staatsbrgerschaft.

Also wenn du ohne rus Staatsb. eingereist bist gibts keine Mglichkeit diese noch zu bekommen.

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Geschrieben von  Schenja am 18.03.2007 

Ja ich bin aus Russland gekommen zu der Zeit war ich 13 Jahre alt also hatte ich kein Pass nur bei dem Vater im Pass war ich eingetragen.
Mein Vater hatte auch in Russland die Nationalität
Deutscher.
Meine Mutter Russin.

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Geschrieben von  Yulia am 18.03.2007 

Mit der Nationalität hat das nichts zu tun. Wenn du und deine Eltern am 06.02.1992 den ständigen Wohnsitz in Russland hattet, dann habt ihr alle auch die rus. Staatsbürgerschaft, natürlich, wenn ihr sie nicht abgeben musstet, um die deutsche zu bekommen.
Wenn ihr sie abgebegen habt, dann besteht keine Möglichkeit sie wiederzuerlangen.
Wenn nicht, dann bist du russischer Staatsbürger, pozdravljaju :)

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Geschrieben von  Schenja am 19.03.2007 

Ura!!! ich bin ein Russe
Jetzt muss ich nur noch den Pass beantragen?
Wie hoch ist die Warscheinlichkeit das ich zu Armee muss wenn ich doch einreisen sollte?

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Geschrieben von  me am 19.03.2007 

Shenja,

die Wahrscheinlichkeit ist gleich Null:
1. , werden weder das Einwohnermeldeamt noch das Wehramt wissen, dass du dich in Russland aufhältst.
2. .

Solltest du aber so 'ne Scheiße bauen, dass du auf einer Polizeistation landest, wird man sich für dich etwas mehr interessieren...

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Geschrieben von  Kirill Schachmann am 15.01.2012 

Ich bin 24 Jahre alt, habe mir vor 2 Monaten meine russische Staatsbürgerschaft verlängern lassen; besitze also auch zwei Staatsbürgerschaften, die deutsche und die russische...!

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Geschrieben von  tobi am 15.01.2012 

schenja,
gehe zurück nach russland dort ist das leben viel schöner als in deutschland. du kannst dort viel mehr erreichen.
wenn noch mehr russen nach deutschland kommen werden bald wieder beschlagene stiefel durch die strassen maschieren.....hahaha

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Geschrieben von  ktota am 08.10.2012 

Tobi,
bitte krieche zurück in dein Loch und behellige uns nie wieder. Danke. Deine Rechschreibfehler gebe ich dir gerne zurück. Bitte.

Hier die Rechtslage:

25 StAG
(1) Ein Deutscher verliert seine Staatsangehörigkeit mit dem Erwerb einer ausländischen Staatsangehörigkeit, wenn dieser Erwerb auf seinen Antrag oder auf den Antrag ... des gesetzlichen Vertreters erfolgt, ... der Vertretene jedoch nur, wenn die Voraussetzungen vorliegen, unter denen nach 19 die Entlassung beantragt werden könnte.

(2) Die Staatsangehörigkeit verliert nicht, wer vor dem Erwerb der ausländischen Staatsangehörigkeit auf seinen Antrag die schriftliche Genehmigung der zuständigen Behörde zur Beibehaltung seiner Staatsangehörigkeit erhalten hat. Hat ein Antragsteller seinen gewöhnlichen Aufenthalt im Ausland, ist die deutsche Auslandsvertretung zu hören. Bei der Entscheidung über einen Antrag nach Satz 1 sind die öffentlichen und privaten Belange abzuwägen. Bei einem Antragsteller, der seinen gewöhnlichen Aufenthalt im Ausland hat, ist insbesondere zu berücksichtigen, ob er fortbestehende Bindungen an Deutschland glaubhaft machen kann.


Werde das ganze Thema jetzt auch in Angriff nehmen, da es beruflich jetzt und in Zukunft Vorteile birgt.

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Geschrieben von  baumblatt am 13.02.2013 

Spätaussiedler erwerben die deutsche Staatsangehörigkeit nach 7 StAG mit Ausstellung der Spätaussiedlerbescheinigung, ohne dass sie Ihre bisherige Staatsangehörigkeit aufgeben müssen. Dies gilt auch für die mit ihnen aufgenommenen Familienangehörigen. Die in Deutschland geborenen Kinder dieser Spätaussiedler erwerben, soweit das Staatsangehörigkeitsrecht ihrer Herkunftsstaaten dies vorsieht, dann bereits mit der Geburt neben der deutschen auch die ausländische Staatsangehörigkeit ihrer Eltern.

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Geschrieben von  baumblatt am 13.02.2013 

Spätaussiedler werden Menschen nur dann genannt, wenn sie ab dem 1. Januar 1993 in die Bundesrepublik Deutschland zugezogen sind. Wer vor dem 1. Januar 1993 in die Bundesrepublik Deutschland migriert und als Aussiedler anerkannt worden ist, behält (unabhängig von der Begriffsverwendung in der Umgangssprache) den Aussiedler-Status. Die Anerkennung als Aussiedler oder Spätaussiedler erfolgt nach dem Bundesvertriebenengesetz.[1] Vor allem sollen die Begriffe Aussiedler und Spätaussiedler die Angehörigen von deutschen Minderheiten erfassen, deren Familien teilweise seit Generationen in Ostmitteleuropa, Ost- und Südosteuropa, aber auch teilweise in Asien gelebt haben und nach Deutschland ausgereist sind

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Geschrieben von  baumblatt am 13.02.2013 

Diese Aussiedler, seit dem 1. Jan. 1993 "Spätaussiedler" genannt, sind keine Ausländer, sondern Deutsche im Sinne des Grundgesetzes.
Spätaussiedler sind deutsche Volkszugehörige aus den Nachfolgestaaten der ehemaligen Sowjetunion und anderen osteuropäischen Staaten, die im Wege eines speziellen Aufnahmeverfahrens ihren Aufenthalt in Deutschland begründet haben.

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Geschrieben von  jd am 17.03.2014 

Hallo, ich bin 25 und in Kasachstan geboren.

Meine Eltern haben beide die Deutsche Staatsbürgerschaft und die kasachische abgelegt.

Ich würde nun gerne die russische Staatsbürgerschaft beantragen, falls dies möglich ist.

Ich bin quasi noch in der Sowjetunion geboren. Und mich würde interessieren wie hier die Rechtslage aussieht, ob man einmal jetzt die doppelte Staatsbürgerschaft ligitim haben darf als auch ob ich in einer Russischen Botschaft die Möglichkeit habe einen Russischen Pass zu erhalten.

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Geschrieben von  Julia am 17.03.2014 

Von der russischen Seite weiß ich nicht genau, wie es aussieht, allerdings weiß ich, dass Deutschland keine doppelte bzw. keine zweite Staatsbürgerschaft zulässt, das heißt, du verlierst deine deutsche Staatsbürgerschaft, wenn du eine andere dazu bekommst. Das ist die allgemeine Regel. Ob es davon Ausnahmen gibt, weiß ich nicht, da solltest du mal bei einer Staatsbürgerschaftsstelle fragen, z.B. in Berlin:
http://www.berlin.de/ba-charlottenburg-wilmersdorf/org/buergerdienste/staatsangehoerigkeit.html

Für Fragen zum russischen Konsulat gibt es ein Info-Telefon (egal, wo du wohnst, funktioniert, habe selber schon mehrmals da Informationen bekommen, allerdings auf Russisch):
030 - 226511-84 (Deutsch)
030 - 226511-83 (Russisch)

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Geschrieben von  Rosine am 17.03.2014 

Ich wurde vor -zig Jahren in Deutschland geboren. Ich möchte ungehindert und zeitlich unbegrenzt zwischen Deutschland und Rußland hin- und herfahren. Mein Geburtsort liegt schließlich jetzt in der russischen Föderation. Könnte ich mir auch diese Rosine rauspicken??

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Geschrieben von  Nos am 17.03.2014 

@Rosine
Kommste ursprünglich aus Ostpreußen? Wenn auch schon, hast Du leider zu wenig Chance dafür. Aber etwas sagt mir vor, Du brauchst das auch gar nicht :)
Nase

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Geschrieben von  Rosine am 17.03.2014 

@Nos
Ich glaube Sie wissen, was ich damit zum Ausdruck bringen wollte.

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Geschrieben von  Nos am 17.03.2014 

@Rosine
Das glaube ich auch. Eigentlich bin ich der Meinung, dass man nur eine einzige Staatsbürgerschaft haben kann/darf, ebenso wie die Eltern. Alles andere ist von (von dem Teufel). Hier bin ich mit der Sicht der deutschen Behörden ganz einig.

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Geschrieben von  jd am 18.03.2014 

Mir geht es auch nicht um die Staatsbürgerschaft. Es ist nur so, dass ich meine Sprachkenntnisse und Bildung gerne auch nutzen möchte um in beiden Ländern zu arbeiten. Daran sollte nichts verwerfliches sein. Im gegenteil. Beide Länder leben davon und das gut. Das hat nichts mit Rosinenpicken zu tun. Das können sie auch der in der Form nicht auf anhieb einschätzen.

Ich hatte mehrfach Visaschwierigkeiten und dies sollte sich in Zukunft auch nicht ändern denke ich.

Gäbe es Visafreiheit bzw. ein funktionierendes System dahingehend hätte ich auch keineswegs das Bedürfnis eine weitere Staatsbürgerschaft anzunehmen.

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Geschrieben von  jd am 18.03.2014 

@Julia

Wie sieht es konkret in Russland aus? Ist dies erlaubt dort eine doppelte Staatsbürgerschaft zu haben?

Vielen Dank

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Geschrieben von  Julia am 18.03.2014 

@ id

Sofern ich weiß, lässt Russland eine oder mehrere Staatsbürgerschaften bei seinen Staatsbürgern zu, allerdings werden sie trotzdem nur als russische Staatsbürger (mit ihren Rechten und Pflichten) behandelt. Ausnahmen (wo Rechte und Pflichte anders reguliert werden) gibt es für Turkmenistan und Tadschikistan, mit denen Russland besondere Verträge hat. Eine Person, die eine andere Staatsbürgerschaft außer der russischen besitzt, darf in Russland manche staatliche Dienststellungen nicht bekleiden.

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Geschrieben von  Rosine am 18.03.2014 

@ id
Visa-Freiheit, ganau das ist der Punkt, was ich auch gemeint habe. Entweder alle oder keiner, solange bleibt es Rosinenpickerei! Nur haben sich momentan die Beziehungen und damit auch diese Möglickeit wieder verschlechtert.

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Geschrieben von  Natalja am 26.03.2014 

Hallo,
Ich habe bereits die Einbürgerungszusicherung für mich u.meinen Sohn.Von der russischen Botschaft wird das Einverständnis des Vaters benötigt.
Ich bin seit über 15 Jahren von ihm geschieden und habe die alleinige elterliche Sorge.
Ich kennen seinen Auffenthaltsort nicht.
Was kann ich machen?

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Geschrieben von  iwan am 14.11.2015 

Der Bundespersonalausweis oder der deutsche Reisepass sind kein Nachweis über den Besitz der deutschen Staatsangehörigkeit. Sie begründen lediglich die Vermutung, dass der Ausweisinhaber die deutsche Staatsangehörigkeit besitzt.

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Geschrieben von  Ivanuschka Deutscher am 17.01.2016 

Bundespersonalausweis )) dadrin ist eine Eintragung : Staatsangehörigkeit, und wenn dort steht "deutsch", dann ist es eine. Wenn da steht was anderes, dann eben diese. Sonst wären es ja alle lauter "mutmassliche deutsche Staatsangehörige". Nur Reisepass schweigt.

Wir haben längst Gesetzesänderung. Zumindest hier geborene behalten 2 Staatsangehörigkeiten. Den Neid der Einpassinhaber kann man verstehen, aber es ist halt Neid.

Wegen Armeedienst: nur im Frühling und Herbst wird eingezogen, durch Vorladung nach Hause am registrierten Wohnort zugeschickt, die im September und im März versendet wird. Eigentlich könnten sie auch in DE zusenden, wenn man mit russ. Pass ja auch gemeldet ist. Nur tun werden sie es nicht und noch nie davon gehört. Türken gehen aber alle nach Türkei zum Dienst, wird wohl Grund haben. Wozu brauchen sie es?

Reiche Pinkel haben auch noch mehr Pässe und amerikanische Reiche treten aus, ca. 100-150 pro jahr, weil USA seine Bürger wie Leibeigene weltweit besteuert, drücken allen Staaten deren "Recht" auf.

Wer also 2 Pässe hat, sollte sie beide in Ehren halten. Argument, in Ru würde die Polizei ... blabla... und deutsche Botschaft würde nicht helfen sind Stuss. Wenn sie kann, hilft sie, und Landesrecht gilt überall. Und Backschisch wird eher helfen. Und wenn einer Verbrechen begeht, gehört er bestraft und wird dann nicht durch DE "rausgehölt". Ausserdem, kackt DE auf die Russlanddeutschen einen Haufen schon seit Jahrzehnten und bescheisst sie gewohnt auf Schritt und Tritt. Thema Renten usw.. und komplette gesellschaftliche Apartheid... während gefühlte 20 % der Politiker und Medientäter Türken sind.

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Geschrieben von  Gera am 07.02.2016 

Hallo Leute,

ich habe auch eine Frage zur Staatsangehörigkeit und ich bitte nur um Antwort, wenn ihr euch wirklich sicher seid.

Also ich wurde nach 1993 in Usbekistan geboren und bin 1994 mit meiner Mutter, aus Usbekistan, nach Deutschland eingereist, meine Mutter hatte noch den roten Sovietpass. Meine Großeltern mütterlicherseits sind alle Deutsche, mein Vater ist Russe. In meinem Führungszeugnis steht neben deutsch auch usbekisch, ich hatte aber noch nie einen usbekischen Pass und ein Kollege meinte, dass die deutschen Behörden das usbekisch nur reingeschrieben haben, weil wir aus Usbekistan eingereist sind. Meine Mutter und Vater hatten aber sovietischen Pass.

Ich wollte mich hier erkundigen bevor ich im Konsulat anrufe, hab ich das Recht bzw. kann ich einen russischen Pass beantragen?

Danke

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